Vorzüge
- Großartiger Volleyball für Training und Wettkampf
- Exzellente Haftung
- Extreme Ballkontrolle
Nachteile
- Geringe Panel-Anzahl



Beachvolleyball wird immer populärer – auch durch die tollen Erfolge deutscher Profi-Beachvolleyballer bei internationalen Wettbewerben in den vergangenen Jahren. Doch dieser Sport macht nicht nur als Zuschauer Spaß. Er eignet sich auch prima als Freizeitsport.
In vielen Städten gibt es inzwischen Beachvolleyball-Felder – entweder draußen oder in Hallen. So können Sie beispielsweise in München Beachvolleyball spielen oder Beachvolleyball in Hamburg ausprobieren und dabei gleichzeitig ein wenig Beach-Urlaubs-Feeling erleben. Auch in Berlin ist Beachvolleyball für Hobbysportler einfach auszuüben.

Hier sehen wir einen COPAYA-Beachvolleyball der Größe 5 (65–67 cm Ø) und er hat 260 bis 280g Gewicht.
Die Beachvolleyball-Regeln sind relativ einfach und neben einem Platz benötigen Sie kaum zusätzliche Ausrüstung. Luftige Bekleidung wie am Strand und ein Beachvolleyball genügen und schon kann es losgehen. Warum Sie unbedingt einen richtigen Beachvolleyball mit Prüfzeichen kaufen sollten, lesen Sie in dieser Kaufberatung auf BILD.de. Sie erfahren außerdem, welche Kriterien die Präzision eines Beachvolleyballs beeinflussen.

Egal, ob Männer oder Frauen-Beachvolleyball – Sie benötigen für das Spiel auf einem Beachvolleyball-Feld auf jeden Fall einen richtigen Beachvolleyball. Viele Freizeitsportler meinen, dass es doch auch ein „Beachhandball“ sein dürfte. Doch tatsächlich sollten Sie keinesfalls einen Handball für das Beachvolleyball-Spiel verwenden. Noch nicht einmal ein Hallen-Volleyball ist, trotz der großen Ähnlichkeit der Sportarten, geeignet.
Der Grund: Beachvolleybälle und Hallenvolleybälle haben unterschiedliche Größen, Oberflächenstrukturen und werden mit einem anderen Luftdruck befüllt. Hallen-Volleyball ist ein sehr schnelles Spiel, weil mehr Spieler auf dem Feld spielen und die Laufwege entsprechend kürzer sind. Im Beachvolleyball-Feld stehen aber jeweils nur zwei Spieler pro Mannschaft, die deutlich längere Wege gehen müssen. Mit einem Hallen-Volleyball wären beispielsweise Schmetterbälle so schnell, dass gar kein richtiges Spiel zustande käme.
Die Unterschiede zwischen Beach- und Hallen-Volleybällen können Sie auch der folgenden Übersicht auf BILD.de entnehmen:
| Art | Eigenschaften |
|---|---|
| Hallenvolleyball |
|
| Beachvolleyball |
|
Wenn Sie nur in Ihrer Freizeit ein wenig Beachvolleyball spielen möchten, müssen Sie prinzipiell keinen Ball nutzen, der auch zur Nutzung durch Volleyball-Landesverbände oder etwa als offizieller Spielball des Volleyball-Weltverbandes FIVB zugelassen ist. Es macht jedoch durchaus Sinn, auf Bälle zu setzen, die auch als Wettkampfbälle genutzt werden, etwa als offizieller Spielball des Volleyball-Verbandes DVV, da diese im Hinblick auf Verarbeitung, Qualität und Ballkontrolle am besten sind.

Wie wir erfahren, ist dieser COPAYA-Beachvolleyball außen aus 60 % Polyurethan und 40 % Polyethylenterephtalat.
Bälle, die als offizielle Spielbälle für Weltmeisterschaften oder olympische Spiele von einem Beachvolleyball-Verband zugelassen sind, tragen jeweils ein „official“-Siegel. Andere Siegel wie DVV Beach 1 oder 2 oder FIVB Approved haben ebenfalls eine hohe Qualität und werden teilweise bei kleineren Wettbewerben ebenfalls eingesetzt. Auf einen Beachvolleyball mit Prüfzeichen zu setzen, hat unterm Strich mehrere Vorteile, wie die folgende Übersicht auf BILD.de zeigt:
Tipp: Einen günstigen Beachvolleyball können Sie schon für weniger als 15 Euro kaufen – beispielsweise einen Lidl-Beachvolleyball. Derartige Bälle sind für Hobbyspieler in Ordnung, genügen jedoch nicht den Ansprüchen an einen Turnierball. Möchten Sie einen Beachvolleyball kaufen, der auch für Turniere geeignet ist, und ein DVV-Prüfzeichen oder FIVB-Siegel trägt, müssen Sie zwischen 30 und 60 Euro investieren.
In Tests zu Beachvollebällen spielt außerdem eine wichtige Rolle, dass mit dem Beachvolleyball eine hohe Schlagpräzision und Ballkontrolle möglich sind. Dabei spielen mehrere Punkte eine Rolle. Wichtig ist beispielsweise die Anzahl der sogenannten Panels. Das sind die „Flicken“, aus denen die Oberfläche der Bälle besteht. Es gilt: Je weniger Panels, desto besser ist die Ballkontrolle.
Schnell werden Sie zudem bei Ihrem Training merken, dass auch die Verarbeitungsqualität über die Präzision entscheidet. Wichtig sind unter anderem gut verarbeitete Nähte. Auch sollte die Blase möglichst hochwertig und stabil in der Form sein.

Da Beachvolleyball ein Sport ist, der häufig am Strand und damit in der Nähe des Wassers ausgeübt wird, sollte ein guter Beachvolleyball-Ball wasserfest sein. Bei hochwertigen Turnierbällen ist das Material in der Regel ohnehin wasserdicht. Kaufen Sie jedoch einen günstigeren Ball, sollten Sie speziell auf die Wasserfestigkeit achten, es sei denn, Sie möchten ausschließlich in der Halle Beachvolleyball spielen, beispielsweise wenn Sie in Berlin zum Beachvolleyball gehen, in München Beachvolleyball spielen oder in einer Halle in Hamburg Beachvolleyball trainieren.
Für offizielle Turniere wie eine Beachvolleyball-WM sind Größe und Gewicht (in g) der Bälle vorgegeben. Für das reine Freizeit-Vergnügen im Sand müssen Sie sich natürlich prinzipiell nicht daran halten. Allerdings macht es durchaus Sinn, auch rein privat mit „richtigen“ Bällen zu spielen.
Zum einen haben sich die Verbände bei der Festlegung der Größen schließlich etwas gedacht und das Spiel funktioniert damit am besten. Zum anderen gewöhnen Sie sich so gleich an die Ball-Größe. Vielleicht möchten Sie ja doch einmal an einem kleinen Turnier teilnehmen und müssen sich dann nicht umstellen.
Hinweis: Offiziell vom Beachvolleyball-Verband zugelassene Beachvolleybälle wiegen zwischen 260 und 280 Gramm und haben einen Umfang (in cm) zwischen 66 und 68 Zentimetern – was der Größe 5 entspricht.

Beachvolleyball ist ein cooles, dynamisches Spiel. Die grundlegende Spielweise ist dem Hallen-Volleyball sehr ähnlich. Jeder, der in der Schule gelernt hat, richtig zu pritschen und baggern, kann sich im Prinzip schon am Beachvolleyball versuchen. Trotzdem raten wir Hobby-Beachvolleyballern, die regelmäßig spielen möchten, bei einem Verein einen Kurs zu belegen. Dort werden verschiedene Techniken erlernt, beispielsweise der Flatterball. Beherrschen Sie diese Techniken, wird das Spiel nicht nur flüssiger, sondern auch wesentlich spannender.
Auch erlernen Sie in Beachvolleyball-Kursen die wichtigsten Regeln. Diese unterscheiden sich nämlich teilweise vom Volleyball! So können Sie bei der Ballannahme überall im Feld stehen, es gibt keine Positionsfehler. Pritschen zum Gegner dürfen Sie nur im rechten Winkel zur Schulterachse hin.
Wer regelmäßig spielt, wird sich auch schnell die für Außenstehende merkwürdig anmutenden Handzeichen angewöhnen, die der vorne stehende Blockspieler vor dem Aufschlag hinter seinem Rücken anzeigt. Diese Zeichen sind für das Teammitglied gedacht und zeigen an, wie der Blockspieler blocken wird. Alleine kann er schließlich nicht das gesamte Feld abdecken.
Der Angriffsspieler weiß durch das Zeichen, für welchen Bereich er „zuständig“ ist. Zwei gestreckte Finger bedeuten beispielsweise, dass der Angreifer diagonal geblockt wird. Allerdings entwickeln viele eingeschworene Teams im Laufe der Zeit auch ihre ganz eigene Zeichensprache.

Laut unserer Recherche sollte dieser COPAYA-Beachvolleyball mit 0,18 bis 0,22 bar aufgepumpt werden – weniger als bei einem normalen Volleyball mit 0,3 bar.
Immer wieder zu Kontroversen führten in der Vergangenheit die strengen Kleidervorschriften für weibliche Beachvolleyballerinnen. Der internationale Volleyball-Verband FIVB (Fédération Internationale de Volleyball) beschloss 2004, dass Frauen bei Beachvolleyball-Turnieren Bikini-Höschen tragen müssen, die an der Seite gerade einmal sieben Zentimeter breit sein dürfen.
2012 wurden diese Beachvolleyball-Regeln überarbeitet. Frauen dürfen seitdem auch Shorts tragen, die aber mindestens drei Zentimeter über dem Knie enden müssen. Die meisten Spielerinnen tragen jedoch beim Beachvolleyball weiterhin einen Bikini.
Gemäß der offiziellen Regeln ist das Beachvolleyballnetz für Männer 2,43 m hoch, für Frauen 2,24 m. Für jüngere Spieler wird eine, nach Altersgruppen gestaffelte, geringere Netzhöhe empfohlen. Die Höhe des Netzes wird stets in der Mitte des Spielfeldes mit Hilfe einer Messlatte ermittelt. Über den Seitenlinien darf das Netz maximal 2 cm höher sein, darüber hinaus muss es auf beiden Seiten gleich hoch sein.
» Mehr InformationenBei einem Beachvolleyball-Spiel stehen sich zwei Mannschaften gegenüber, die jeweils aus zwei Spielern bestehen. Insgesamt stehen somit vier Spieler auf dem Feld.
» Mehr InformationenDie Stiftung Warentest hat zwar bisher noch keinen Beachvolleyball-Test durchgeführt und somit keinen Beachvolleyball-Testsieger gekürt. Doch erfahrene Beachvolleyballer sowie Beachvolleyball-Tests sind sich einig, dass die derzeit besten Bälle von den bekannten Herstellern Molten, Mikasa und Wilson kommen. Vor allem die Bälle von Mikasa und Molton werden auch 2025 im Profi-Bereich als Spielball eingesetzt. Abgesehen davon sind noch folgende Marken zu nennen, die in diesem Segment eine Rolle spielen.
Platzierung | Produktname | Bewertung | offizieller Spielball des Volleyball-Weltverbandes FIVB | Vorzüge | Kosten | Verfügbar: |
|---|---|---|---|---|---|---|
Position 1 | Beach Classic BV552C von Mikasa | sehr gut | Großartiger Volleyball für Training und Wettkampf | ca. 30 € | ||
Position 2 | Europe V5B5000 von Molten | sehr gut | Beachvolleyball: optimale Ballkontrolle | ca. 47 € | ||
Position 3 | Optx Avp Game Ball von Wilson | sehr gut | Offizieller AVP Beachvolleyball | ca. 76 € | ||
Position 4 | Beach Pro BV550C von Mikasa | sehr gut | FIVB und VW offizieller Spielball | ca. 81 € | ||
Position 5 | VX20 von Mikasa | sehr gut | Beachvolleyball: optimale Ballkontrolle | ca. 30 € |
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