Vorzüge
- Einfaches Anbringen an Kinderwagenachse
- Rutschfeste Oberfläche erhöht Sicherheit
- Faltbar
Nachteile
- Kein Sitz vorhanden



Kinder sind ein Wunder und bereichern das Leben. Immer wieder gibt es jedoch Momente, in denen die Kleinen ihre eigenen Fähigkeiten überschätzen und noch nicht mit den Eltern oder den größeren Geschwistern mithalten können.
Zum Glück gibt es jedoch für alles eine Lösung, denn neben dem Buggy dient Ihnen das passende Buggy-Board dazu, Kinder mitnehmen zu können, ohne dass sie im Kinderwagen sitzen müssen.
Aber welche Funktionen muss ein Buggy-Board für den Kinderwagen überhaupt erfüllen?
Wir haben uns für Sie auf die Suche gemacht und die Antworten in unserer großen Kaufberatung auf BILD.de zusammengetragen. Hier gehen wir nicht nur auf die Maße, sondern auch auf die Belastbarkeit sowie die individuelle Anpassbarkeit der verschiedenen Typen ein.
Sie wissen bereits, wie Ihr persönlicher Buggy-Board-Testsieger aussehen soll? Umso besser, dann werfen Sie doch direkt einen Blick in unseren Buggy-Board-Vergleich 2025, in welchem die Modelle zahlreicher Hersteller in mehreren Kategorien genau bewertet werden.
Sicherlich gibt es zahlreiche Investitionen, bei denen es sich lohnen kann, einmal genauer hinzusehen. Viele Kunden berichten jedoch von positiven Erfahrungen mit Buggy-Boards, die wir Ihnen nicht vorenthalten möchten.

Mithilfe eines Buggy-Boards können Kinder hinten auf dem Kinderwagen mitfahren.
Ein Buggy-Board für den Kinderwagen lässt sich sehr schnell befestigen und dient Ihrem Kind als Stehhilfe, um beim Schieben des Kinderwagens mitfahren zu können. Die besondere Position ist für viele Kinder von großem Interesse, denn auf diese Weise können sie die Welt um sie herum besser entdecken und müssen nicht die gesamte Zeit über im Kinderwagen sitzen.
Gleichzeitig fällt es vielen kleinen Kindern in den ersten Lebensjahren noch recht schwer, längere Zeit am Stück zu gehen, sodass es in den meisten Fällen darum geht, einen Kompromiss zwischen dem Gehen sowie dem Sitzen zu finden.
Genau hier kommt die Verlängerung des Buggys durch ein Board ins Spiel, welches sich bestens bei vielen verschiedenen Kinderwagen-Varianten nutzen lässt.
Die wichtigsten Aspekte, die für und gegen einen Kauf sprechen, präsentieren wir Ihnen in der folgenden praktischen Übersicht:
Ein Kinderwagen-Board muss nicht nur passen, sondern sollte auch Ihren persönlichen Bedürfnissen entsprechen. Daher möchten wir Ihnen in den folgenden Abschnitten ein wenig mehr über die verschiedenen Typen verraten.

Ein Buggy-Board lässt sich leicht anbringen.
Zunächst einmal können Sie ein Mini-Buggy-Board auswählen. Diese Varianten zeichnen sich dadurch aus, dass die Standfläche relativ klein ausfällt. Wie Erfahrungen zu Buggy-Boards zeigen, müssen Sie Ihren Laufstil so kaum verändern, da der Abstand zu Ihren Schienbeinen selbst bei einem schnellen Schritt noch recht gut eingehalten werden kann.
Die Standfläche sollte jedoch nicht zu schmal ausfallen, da insbesondere kleine Kinder meist ein wenig hin- und herwackeln, sodass die Gefahr des Abrutschens höher ausfallen kann.
Entscheiden Sie sich hingegen für ein Maxi-Buggy-Board, so müssen Sie sich darüber keine Gedanken machen. Je nachdem, wie lang der Griff Ihres Kinderwagens ist, erschwert Ihnen das Zubehör allerdings die Gangart.
Das maximale Belastungsgewicht fällt jedoch meist höher aus, sodass auch ältere Kinder mit 5 oder 6 Jahren noch sehr gut mitfahren können.
Neben der Unterscheidung zwischen einem kleinen sowie einem großen Board haben Sie zudem die Möglichkeit, ein Universal-Buggy-Board mit Sitz auszuwählen. Diese Idee bietet sich vor allem dann an, wenn Sie ein Baby und ein anders Kind haben, jedoch keinen Doppelkinderwagen, der meist extrem breit oder aber sehr lang ist, kaufen möchten. Dank des Sitzes können die nicht mehr ganz so kleinen Kinder sich zwischenzeitlich ausruhen, ohne zu liegen oder aber komplett aufrecht zu stehen.
Die wichtigsten Merkmale der drei Typen haben wir in der folgenden Tabelle auf BILD.de noch einmal zusammengestellt:
| Buggy-Board-Variante | Eigenschaften |
|---|---|
| Mini-Buggy-Board |
|
| Maxi-Buggy-Board |
|
| Buggy-Board mit Sitz |
|
Sind kleinere Kinder noch etwas unsicher, Sie benötigen jedoch Platz im Kinderwagen für Ihr Baby, so können Sie auch ein Buggy-Board mit einem Sitz sowie einem Gurt bestellen. Auf diese Weise ist Ihr Kind bestens gesichert, selbst wenn es einmal nicht aufpassen sollte.
Generell eignen sich die meisten Buggy-Boards für Kinder bis zu einem Alter von 4, teilweise auch bis zu einem Alter von 6 Jahren. Nicht alle Hersteller geben dabei jedoch eine konkrete Altersempfehlung an.

Längere Gehstrecken sind für kleine Kinder meist noch sehr anstrengend.
Das maximale Gewicht liegt in aller Regel bei 20 kg. Nur selten werden Buggy-Boards mit bis zu 30 kg Belastung vertrieben.
Bei Modellen mit einer höheren Radanzahl (3 statt 2 Räder) kann es jedoch vorkommen, dass auch die mögliche Belastungsgrenze etwas höher ausfällt.
Grundsätzlich bietet es sich an, die Grenzen nie ganz auszureizen, da Sie berücksichtigen müssen, dass Kinder längst nicht immer ruhig stehen, wodurch sich die punktuelle Belastung durchaus erhöhen kann.
Tipp: Eine gewisse Karenz von ein paar Kilogramm ist daher anzuraten, selbst wenn Sie sich für das in Ihren Augen beste Buggy-Board entscheiden.
Die meisten Buggy-Boards bestehen aus Kunststoff sowie Aluminium-Elementen. Im Hinblick auf die Stabilität lohnt es sich jedoch, nicht auf die Materialzusammensetzung, sondern auf die maximale Belastbarkeit zu schauen.
Ein Großteil der Buggy-Boards ist mit Universal-Kupplungen ausgestattet. Dank der großzügig verstellbaren Kupplung des Buggy-Boards können Sie ein solches bei sehr vielen verschiedenen Kinderwagen-Typen verwenden.
In aller Regel eignet sich die Universal-Kupplung eines Buggy-Boards für einen Gestellumfang von maximal 22,5 cm. Sie können also vorab ausmessen, ob die Buggy-Board-Halterung ausreichend ist, um diese mit Ihrem Kinderwagen zu verbinden.
Sollte das Sportwagen-Board nicht passen, so haben Sie alternativ die Möglichkeit, einen Buggy-Board-Adapter auszuwählen, mit dessen Hilfe sich auch Modelle verbinden lassen, die nicht der Standard-Norm entsprechen.
Die Verlängerung über ein Buggy-Board führt jedoch in jedem Fall dazu, dass Sie Ihre Schrittlänge anpassen müssen. Im Idealfall berücksichtigen Sie dies daher, indem Sie sich die Infos zum Buggy-Board vorab bereits ansehen, um entscheiden zu können, ob es tatsächlich zu einer Einschränkung kommt oder aber Ihre Schritte in etwa so ausfallen, dass Sie das Buggy-Board nicht berühren.
Tipp: Möchten Sie, dass das Buggy-Board sowie sonstiges Zubehör perfekt zum Kinderwagen passen, so bestellen Sie am besten ein Modell des gleichen Herstellers. Ein günstigeres Buggy-Board von einer anderen Marke muss jedoch keinesfalls schlechter sein.
Grundsätzlich können Sie einen Buggy mit zugehörigem Board auch für Zwillinge verwenden, wenn lediglich ein Kind im Kinderwagen liegt und das andere hinten mitfahren darf.
Leider führt dies in der Praxis nicht selten zu Streit. Zudem benötigen Sie in der Anfangsphase ohnehin eine andere Möglichkeit, sodass es sich lohnt, sich näher mit der Kategorie der Geschwisterwagen zu beschäftigen.
» Mehr InformationenDer Schutzrahmen dient als klare Abgrenzung und soll verhindern, dass Kinder mit ihren Füßen an die Räder des Kinderwagens kommen. Zwar sind ernsthafte Verletzungen recht unwahrscheinlich, jedoch erhöht der Rand die Sicherheit, da die meisten Kinder sich oftmals ein wenig von links nach rechts bewegen.

Höhere Kanten an den Seiten eines Mitfahrbretts bieten mehr Sicherheit.
Dank der Erhöhung haben die Kinder eine bessere Möglichkeit, sich auch ohne hinzusehen zu orientieren.
» Mehr InformationenNein, leider gibt es bislang keinen speziellen Test zu Kinderwagen-Boards bzw. Korbwagen-Boards der Stiftung Warentest. Auch das Institut Öko-Test hat bislang keinen Buggy-Board-Test durchgeführt.
Gern können Sie sich jedoch von unserer Vergleichstabelle auf BILD.de inspirieren lassen und sich für unseren Vergleichssieger oder aber eines der anderen ebenfalls gut bewerteten Modelle entscheiden.
» Mehr InformationenDie Farbe sowie das Design unterscheiden sich von Hersteller zu Hersteller. Viele Anbieter präferieren jedoch schwarze Modelle. Teils ist dabei eine recht große Aufschrift auf dem Trittbrett des Buggy-Boards aufgedruckt. Gefällt Ihnen die Info auf dem Buggy-Board nicht, so haben Sie jedoch auch die Möglichkeit, eine Varianten ohne Beschriftung zu kaufen.
» Mehr InformationenSie können sich für eine Vielzahl von Anbietern entscheiden. Zu den Marken, die oftmals zu finden sind, gehören Lascal, Bugaboo, Joolz, Emmaljunga, Fillikid, Hartan, Teutonia und Bumprider.
» Mehr InformationenPlatzierung | Produktname | Bewertung | inkl. seitlicher Schutzrahmen | Vorzüge | Kosten | Verfügbar: |
|---|---|---|---|---|---|---|
Position 1 | Buggy-Board von Baby Jogger | sehr gut | Einfaches Anbringen an Kinderwagenachse | ca. 110 € | ||
Position 2 | Buggy-Board von Kinderhaus Blaubär | sehr gut | Einsetzbar bei allen herkömmlichen Kinderwagen | ca. 99 € | ||
Position 3 | 1200116 von ABC Design | sehr gut | extrem stabil | ca. 89 € | ||
Position 4 | 2550 von Lascal | sehr gut | Besonders stabil | ca. 139 € | ||
Position 5 | Cozy C-Rider von Eichhorn | sehr gut | extrem stabil | ca. 119 € |
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