Vorzüge
- Erstklassiges Gehäuse
- Beschriftung klar erkennbar
Nachteile
- Bedauerlich winzig



DI-Boxen werden in der Musik verwendet, damit asymmetrische Signale von Bass, Gitarre oder Keyboard mittels einer DI-Box in symmetrische Signale verwandelt werden. Damit können Sie die Instrumente störungsreduziert an Verstärker oder Tontechnik anschließen. Hohe Widerstände werden in niedrige Impedanzen verwandelt, und dank symmetrischer Signale werden Störgeräusche reduziert. Je mehr Kanäle eine DI-Box hat, desto mehr Instrumente können Sie mit der DI-Box anschließen. Sie finden DI-Boxen in Stereo und Mono. Möchten Sie die DI-Box mit dem PC verbinden, stehen Ihnen DI-Boxen mit USB-Anschluss zur Verfügung. Mit unserem DI-Box-Vergleich 2025 auf BILD.de und der dazugehörigen Kaufberatung haben Sie die Möglichkeit, unterschiedliche Marken und Hersteller sowie DI-Box-Typen kennenzulernen. Wir führen Sie durch die Kategorien der DI-Box Produkttabelle und informieren Sie über die wichtigsten Kaufkriterien und Ergebnisse aus DI-Box-Tests im Internet.
Mit einer Phantomspeisung können Sie aktive Geräte wie eine DI-Box über ein symmetrisches Kabel mit Strom versorgen. Mit einem TRX-Kabel wird der Strom beispielsweise über zwei Pins des Steckers an das Gerät abgegeben. Mit einer Phantomspeisung erreicht man zwischen 12 und 48 Volt. Eine weitere Stromquelle wie eine Batterie ist dann nicht mehr notwendig.
Sie verfügen über zwei getrennte Stromkreise und die Übertragung der Audio-Signale erfolgt über ein Magnetfeld. Praktisch bei einer passiven DI-Box – die Funktion der DI-Box lässt sich umdrehen und es können auch symmetrische Signale in asymmetrische gewandelt werden.
Eine aktive DI-Box erhält ihren Strom über eine Batterie oder per Phantomspeisung.
Weitere Vor-Nachteile einer aktiven DI-Box finden Sie jetzt auf BILD.de:
Passive DI-Boxen erhalten Sie unter anderem von Palmer, Behringer, Pronomic, Chess Tools und Stagg. Sie finden aktive DI-Boxen von Radial, Behringer, LD Systems und anderen.
Die Signale werden mit der DI-Box in Stereo oder in Mono übertragen. Das ist sowohl mit aktiven als auch mit passiven DI-Boxen möglich und abhängig von der Anzahl der Kanäle.

Zahlreiche DI-Boxen können Sie ohne Mischpult direkt an einen Verstärker anschließen.
Eine Mono-DI-Box verfügt über einen Kanal, eine Stereo-DI-Box mindestens über zwei. Bei zwei oder mehr Kanälen handelt es sich im Prinzip um mehrere DI-Boxen nebeneinander. Mit zwei Kanälen können Sie beispielsweise zwei Gitarren an die DI-Box anschließen und die DI-Box dann wiederum an den Verstärker oder das Mischpult. Eine 8-fach DI-Box verfügt über acht Kanäle und ist gleich für eine ganze Band geeignet. Mehrere DI-Boxen werden in einem DI-Box-Rack zusammengefasst.
Hinweis: Die Anzahl der Ein- und Ausgänge lässt nicht zwangsläufig auf die Anzahl der Kanäle schließen. Ein Kanal kann über mehrere Anschlüsse verfügen. Jeder Kanal benötigt jedoch mindestens einen Eingang und einen Ausgang.
Der Frequenzgang wird als Spanne zwischen zwei Frequenzen in kHz (KiloHertz) angegeben. Je größer diese Spanne ist, desto mehr Signale können übertragen werden. Die untere Angabe von kHz liegt meistens bei 10 kHz, die obere kann bis an 100 kHz reichen.
Die Größe einer DI-Box mit ein oder zwei Kanälen ist nur einige Zentimeter groß mit einer Breite zwischen 10 und 15 cm. Sie sind etwa 4 – 5 cm hoch. Ein DI-Rack mit mehreren DI-Boxen nebeneinander sind entsprechend breiter.
DI-Boxen bestehen häufig aus Kunststoff, und das Gewicht liegt bei kleinen und leichten Modellen um 300 g, bei schwereren Modellen um die 600 g. Je mehr Eigengewicht eine DI-Box hat, desto stabiler steht sie auf der Bühne.
Die Ausstattungsmerkmale verschiedener DI-Boxen finden Sie jetzt noch einmal auf BILD.de:
| Merkmale | Eigenschaften |
|---|---|
| Typ |
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| Kanäle |
|
| Frequenzgang in kHz |
|
| Größe in cm |
|
| Gewicht in g |
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Ein XLR-Kabel übernimmt die Phantomspeisung bei einer aktiven DI-Box.
Jeder Kanal benötigt einen Eingang und einen Ausgang. Oft stehen mehrere Eingänge oder Ausgänge zur Verfügung, damit Sie in der Wahl der Kabel flexibel sind.
Als Standard-Eingang- und Ausgang sind Klinke und XLR gängig.
Typische Anschlüsse für den Eingang sind
und für den Ausgang Klinke und XLR. Der Ausgang als Klinke wird mit “Thru” gekennzeichnet. Der Ausgang mit einer Klinke ist immer asymmetrisch, so, wie das Eingangssignal auch. Der Vorteil, den Online-Tests für DI-Boxen dafür nennen, ist die Tatsache, dass sowohl das symmetrisch umgewandelte Signal als auch das originale asymmetrische Signal weiter benutzt werden können.
Hinweis: Online-Tests für DI-Boxen verraten, dass die DI-Box mit Cinch-Anschluss und die USB-Schnittstelle erst in den letzten Jahren für die DI-Box entwickelt wurden.
Mit dem USB-Anschluss können jetzt auch Computer über eine DI-Box an die Tontechnik angeschlossen werden. Sie finden DI-Boxen mit USB-Schnittstelle als USB-DI-Box von Radial oder Palmer als Beispiel.

Für ein E-Bass ist eine DI-Box mit PAD-Funktion empfehlenswert.
Passive DI-Boxen können unter Umständen die Lautstärke der ankommenden Signale geringfügig mindern. Sie können mit der PAD-Funktion jedoch selbst eine Reduzierung der Lautstärke aktiv hinzuschalten. Besonders laute elektrische Instrumente wie Keyboard, Bass, E-Drums und Gitarre werden daher gerne über eine DI-Box mit PAD angeschlossen. Um wie viel Dezibel die PAD-Funktion die Lautstärke reduziert, finden Sie in der Kategorie “PAD” in unserer Produkttabelle. Üblich sind eine Reduzierung von -20 bis -40 Dezibel.
Eine DI-Box wird unter anderem dazu verwendet, Störgeräusche bei besonders langen Kabeln oder lauten und tiefen Instrumenten zu verhindern. Daher sind die meisten DI-Boxen mit einer Ground-Funktion ausgestattet. Durch die Unterbrechung von Stromkreisläufen sollten die Brummgeräusche bzw. Brummschleifen vermieden werden.

Eine DI-Box verbessert die Tonqualität zur Weiterverarbeitung an einem Mischpult oder zur Tonaufnahme.
Für die Langlebigkeit und eine klare Signalübertragung sollten Sie auf eine hochwertige Verarbeitung achten. Basierend auf Kundenbewertungen haben wir diese für Sie in der Kategorie “Verarbeitungsqualität” für Sie dargestellt. Wichtig sind gut passende Ein- und Ausgänge, damit die Kabel nicht wackeln.
Eine gute Stabilität des Gehäuses ist empfehlenswert, vor allem bei Live-Auftritten auf einer Bühne, auf der es nicht immer sanft zugeht. Mit Gummifüßen ausgestattet wird die DI-Box rutschfest.
Weil es insbesondere auf einer Bühne oder im Studio nicht immer hell ist, ist eine gut lesbare Beschriftung von Vorteil, vor allem, wenn es beim Aufbau und Soundcheck schnell gehen soll. Wenn die Schaltung zudem auf dem Gehäuse abgebildet ist, können Sie Ein- und Ausgang nicht verwechseln.
Wird eine aktive DI-Box zunächst mit Batterien betrieben und dann beim Anschluss eines aktiven Kabels auf Phantomspeisung umgestellt, ist es von Vorteil und batteriesparend, wenn sich die Batterie dann automatisch abschaltet.
Verfügt die DI-Box über einen Klinken-Thru-Ausgang, kann dieser bei einigen Modellen auch als weiterer Eingangs-Anschluss hergenommen werden. DI-Boxen mit zwei Kanälen können Sie auch als Splitter verwenden. Es wird ein unsymmetrisches Signal an die DI-Box angeschlossen und steht aber an beiden Ausgängen symmetrisch zur Verfügung.
Ja, es gibt Schaltpläne für eine DI-Box sowie DIY-DI-Box-Anleitungen im Internet, mit den Sie eine passive DI-Box selbst bauen können. Die notwendigen Materialien finden Sie im Internet, im Baumarkt und in Elektrofachgeschäften.
» Mehr InformationenElektrische Gitarren oder Bässe sind grundsätzlich auch ohne DI-Box beispielsweise an einen Verstärker anschließbar. Symmetrische Signale sind jedoch wesentlich störunempfindlicher, liefern für Tonaufnahmen einen klareren Sound und Brummgeräusche auf der Bühne werden vermieden. Online-Tests für DI-Boxen raten beispielsweise ab einer Kabellänge von 10 m zur Verwendung einer DI-Box. Möchten Sie beispielsweise eine akustische Gitarre verstärken, kann es Sinn machen, bei einem besonders langen Kabel auch eine Akustikgitarre mit einer DI-Box zu verbinden. Geeignet dafür ist beispielsweise die TC-Helicon-DI-Box.
» Mehr InformationenLeider ist uns kein Test für DI-Boxen von der Stiftung Warentest bekannt, so dass wir Ihnen auch keinen Testsieger für DI-Boxen nennen können.
» Mehr InformationenEine günstige DI-Box mit ein oder zwei Kanälen kostet um die 20,– Euro. Hochwertige DI-Boxen oder größere Modelle können jedoch wesentlich teurer sein und einige hundert Euro kosten.
» Mehr InformationenDI-Boxen finden Sie in Musikfachgeschäften, im Fachhandel für Tontechnik und im Internet, beispielsweise bei Thomann. Thomann liefert übrigens auch nach Österreich und in viele weitere Länder.
» Mehr InformationenEine DI-Box brauchen Sie, sobald Sie an ein Gerät mit einem sogenannten symmetrischen Eingang ein Instrument oder weiteres Gerät mit einem unsymmetrischen Audio-Signal koppeln möchten. Die DI-Box sorgt dafür, dass eventuell auftretende Geräusche besser gedämmt werden.
» Mehr InformationenIm Vergleich zu einer Passivbox, braucht die Aktivbox keinen zusätzlichen Verstärker. Dies liegt daran, dass die Aktivbox bereits mit einem Verstärker ausgestattet wurde.
» Mehr InformationenIn diesem Youtube-Video wird das Produkt Behringer Ultra-DI DI20, ein aktiver 2-Kanal-DI-Box/Splitter, vorgestellt. Der Moderator erklärt die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des Geräts, wie z.B. das Aufteilen von Instrumentensignalen für mehrere Verstärker oder die Umwandlung von unsymmetrischen in symmetrische Signale. Außerdem zeigt er die praktische Handhabung und demonstriert die Klangqualität des Behringer Ultra-DI DI20 bei verschiedenen Instrumenten.
In diesem YouTube-Video “Eure 5 Minuten: Was ist bzw. macht eine D.I.Box?” dreht sich alles um das Thema Di-Box. In einfachen Worten erklärt der Sprecher innerhalb von nur fünf Minuten, was eine D.I.Box ist und welche Funktionen sie erfüllt. Mit hilfreichen visuellen Beispielen und präziser Erklärung bietet das Video einen kompakten Überblick über dieses wichtige Audio-Equipment.
Platzierung | Produktname | Bewertung | Frequenzgang | Vorzüge | Kosten | Verfügbar: |
|---|---|---|---|---|---|---|
Position 1 | Pan02 von Palmer | sehr gut | 10 Hz - 20 kHz | Erstklassiges Gehäuse | ca. 52 € | |
Position 2 | DI100 Ultra von Behringer | sehr gut | 10 Hz - 93 kHz | Galvanische Abschirmung des Gehäuses | ca. 30 € | |
Position 3 | Pan01 von Palmer | sehr gut | 10 Hz - 20 kHz | Kompatibel mit Line- und Lautsprecherpegeln | ca. 48 € | |
Position 4 | PAN 04 von Palmer | sehr gut | 10 Hz - 20 kHz | Kompatibel mit Line- und Lautsprecherpegeln | ca. 85 € | |
Position 5 | PAN 02 PRO von Palmer | sehr gut | bisher keine Herstellerangabe | Außergewöhnliche Stabilität und hochwertige Verarbeitung | ca. 147 € |
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