Vorzüge
- Mit Staubschutzhülle
- Langlebig
- Exzellente Präzision
Nachteile
- Inkompatibel mit Mac
- durchschnittliche Bildschärfe



Die Mikroskopie erfreut sich nicht nur beim wissenshungrigen Nachwuchs einiger Beliebtheit. Sowohl Junior-Mikroskope als auch Modelle für Erwachsene sind in den unterschiedlichsten Ausführungen erhältlich. Ein Mikroskop besteht in der Regel aus mehreren Objektiven und mindestens einem oder zwei Okularen. Als Beleuchtung dienen bei zeitgemäßen Mikroskopen meist LEDs.
Eine Sonderform des Mikroskops ist das Stereomikroskop, das einen räumlichen Eindruck von den beobachteten Objekten vermittelt. Neben der reinen Beobachtung ermöglichen die modernen Mikroskope die Übertragung des Bild-Signals auf einen Computer oder das Smartphone.

In unserem Mikroskop-Vergleich auf BILD.de stellen wir Ihnen einige der besonders beliebten Modelle aus den aktuellen Mikroskop-Tests vor. Dabei handelt es sich nicht nur um Kinder-Mikroskope, wie beispielsweise dem Kosmos-Mikroskop. Das Kosmos-Mikroskop ist, ebenso wie die anderen Kinder-Mikroskope, auf die ersten Schritte der Nachwuchsforscherinnen und -forscher ausgelegt. Der Aufbau von Mikroskopen kann sich je nach Mikroskop-Arten deutlich unterscheiden.
Einer der beliebtesten Mikroskop-Typen ist das Durchlicht-Mikroskop. Der Aufbau eines Mikroskops zur Beobachtung lichtdurchlässiger Objekte unterscheidet sich von anderen Mikroskopen durch die Position der Beleuchtung. Wenn Sie sich die Beschriftung einer Mikroskop-Skizze zu diesem Mikroskop-Typ anschauen, werden Sie die Beleuchtung unterhalb des Mikroskop-Tischs finden.
Das Licht durchdringt das Objekt und gelangt oberhalb des Objektträgers in das Objektiv. Die restliche Mikroskop-Beschriftung ähnelt der eines Auflicht-Mikroskops. Nach dem Objektiv folgen gegebenenfalls eine Barlow-Linse und dann ein Okular mit entsprechender Vergrößerung. Wenn Sie die Abbildung eines klassischen optischen Mikroskops beschriften, sind die wichtigsten Elemente damit auch schon benannt.
Bei den modernen Mikroskop-Typen folgt dann noch eine Mikroskopkamera. Handelt es sich um ein USB-Mikroskop, lässt sich die Mikroskopkamera an ein beliebiges Endgerät mit USB-Steckplatz anschließen. Mikroskope mit USB-Anschluss lassen sich sowohl mit dem Handy wie auch mit einem Tablet oder dem Computer verbinden.
Mikroskop-Zubehör, das zum Einstieg in das Mikroskopieren sinnvoll ist, sind beispielsweise Objektträger aus Glas und ein Präparierbesteck. Ein solches Besteck besteht aus Nadeln, Pinzetten und Skalpellen, mit deren Hilfe die Objekte zum Mikroskopieren vorbereitet werden.
Für den Einstieg sind in den meisten Mikroskop-Tests aber auch Mikroskop-Sets zu finden, die sämtliches benötigte Mikroskop-Zubehör beinhalten. In unserer Übersichts-Tabelle auf BILD.de zeigen wir Ihnen die beiden wichtigsten gebräuchlichen Mikroskop-Typen:
| Mikroskop-Typ | Eigenschaften |
|---|---|
| Optisches Mikroskop |
|
| Digitales Mikroskop |
|

Die digitalen Mikroskope aus dem Vergleich auf BILD.de und aus den aktuellen Lichtmikroskop-Tests ermöglichen neben der Beobachtung mikroskopisch kleiner Objekte die Darstellung der Mikroskop-Bilder auf einem Display. Darüber hinaus kann das Bildmaterial auf einen Computer übertragen, in beliebiger Art und Weise bearbeitet und anschließend archiviert werden.
Die Mikroskope, die Sie in den aktuellen Mikroskop-Tests finden, sind unabhängig von der Anzahl der Objektive häufig gleichermaßen geeignet für die Auflicht- und die Durchlicht-Mikroskopie. Mikroskope sind mit einem und mit zwei Okularen erhältlich. Die Modelle mit zwei Okularen ermöglichen das entspannte Betrachten eines Objekts mit beiden Augen.
Ein weiterer Mikroskop-Typ ist das Stereomikroskop. Dabei handelt es sich um Mikroskope, die zwei gänzlich voneinander unabhängige Strahlengänge zu den Augen leiten und einen räumlichen Eindruck entstehen lassen.
Die Begriffe “mikroskopische Kolitis” und “mikroskopische Polyangiitis” bezeichnen nicht etwa Komponenten eines Mikroskops oder spezielle Beleuchtungsformen, sondern Krankheiten, die mit bloßem Auge nicht diagnostiziert werden können. Angebote mit Präparatklemme und einem Tubus-Kopf, der um 360 Grad drehbar ist, sind ebenso beliebt wie Digital-Mikroskope mit USB-Anschluss und mit Kamera.
Die optischen Mikroskope sind auf das betrachten mikroskopischer Objekte ausgelegt. Zur Dokumentation der Mikroskop-Bilder können Skizzen-Block und Bleistift oder Tusche-Feder verwendet werden.
Die Modelle mit Digital-Kamera ermöglichen die Dokumentation des gesehenen auf einem externen Speichermedium. Darüber hinaus lassen sich die Aufnahmen mit entsprechender Software bearbeiten.

Die besonders günstigen Mikroskope, die in Tests kaum eine Rolle spielen, sind die Pocket-Mikroskope. Bei den kompakten Modellen handelt es sich um Spielzeug, das bei ernsthaften Ambitionen nicht in die engere Wahl zum Mikroskop-Testsieger kommt. Zwischen 50 und 150 Euro finden Sie zahlreiche Modelle, die als bestes Mikroskop für Hobby-Anwendungen infrage kommen.
Bevor Sie ein Mikroskop kaufen, kann etwas Recherche im Internet aufschlussreich sein. Stiftung Warentest und Ökotest haben aktuell keine Testergenisse zu Mikroskopen zu bieten. Jedoch finden Sie zahlreiche Nutzer-Beurteilungen zu den unterschiedlichsten Modellen. Wenn Sie sich dennoch nicht sicher sind, kann Ihnen eine professionelle Kaufberatung bei einer Kaufentscheidung weiterhelfen.
Der Vergrößerungs-Faktor eines Mikroskops ergibt sich aus dem Zusammenspiel seiner optischen Komponenten. Vergrößert ein Objektiv um den Faktor zehn und das Okular um den Faktor fünf, ergibt sich daraus eine optische Vergrößerung um den Faktor 50. Digitale Mikroskope können diesen Vergrößerungs-Faktor rechnerisch weiter erhöhen. Dabei werden die gleichen Berechnungsmethoden angewandt, die auch beim digitalen Zoom einer Smartphone-Kamera Verwendung finden. Die echte maximale optische Vergrößerung wird dadurch jedoch nicht erhöht.
Die 2025 beliebtesten Marken und Hersteller haben wir auf BILD.de für Sie zusammengestellt, in der Sie neben Biolux, Zeiss-Mikroskopen und Kosmos-Mikroskopen einige weitere, weniger bekannte Fabrikate finden.
Wenn Sie ein Mikroskop testen, werden Sie feststellen, dass es ganz ähnlich funktioniert wie eine Lupe. Allerdings wird zur Vergrößerung bei einer Lupe eine einzelne Linse verwendet. Durch einen entsprechenden Schliff wird ein Objekt vergrößert dargestellt. Bei einem Mikroskop werden hingegen mehrere Linsen in Form von Objektiven und Okularen zur Vergrößerung verwendet.
» Mehr InformationenTipp: Das Mikroskopieren mit einem optischen Mikroskop ist meist eine recht einsame Angelegenheit. Geselliger gestaltet sich das Mikroskopieren hingegen mit einem der modernen digitalen Mikroskope. Sie lassen sich mit wenig Aufwand an einen Monitor anschließen. Auf diese Weise können Befunde gemeinsam betrachtet werden und für interessanten Diskussionsstoff sorgen.
Eines der Standard-Elemente eines Mikroskops ist die Lichtquelle. Die Lichtquelle ist entweder oberhalb des oder unter dem Objekt-Tisch angebracht. Über dem Objekttisch befindet sich das Objektiv. Vom Objektiv werden die Lichtstrahlen weitergeleitet zum Okular. Der Vergrößerungs-Faktor ergibt sich aus der Vergrößerung des Objektivs mal der Vergrößerung des Okulars. Ein Teil der Mikroskope ist mit weiteren optischen Elementen ausgestattet, die den Vergrößerungs-Faktor weiter erhöhen können.
» Mehr InformationenWer das Mikroskop erfunden hat, ist nicht abschließend geklärt. Sicher ist hingegen, dass es in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts erfunden wurde. Galileo Galilei kommt als Erfinder ebenso in Betracht wie der Holländer Zacharias Janssen.
» Mehr InformationenEin einfaches Mikroskop sollte eine mindestens 10-fache Vergrößerung haben. Je detaillierter Sie Objekte unter dem Mikroskop betrachten wollen, desto höher muss auch die Vergrößerung sein. Von Vorteil sind Mikroskope, bei denen Sie das Okular schnell und einfach auswechseln können.
» Mehr InformationenMöchten Sie Bakterien oder auch Pilze unter einem Mikroskop genau betrachten, sollte dieses eine rund 1.000-fache Vergrößerungsleistung besitzen.
» Mehr InformationenEin günstiges Mikroskop gibt es für weniger als 50 Euro. Im mittleren Preisbereich kosten die Vergrößerungsgeräte zwischen 100 und 500 Euro. Mehr als 600 Euro zahlen Sie vor allem für sehr umfangreich ausgestattet Mikroskope, die auch eine starke Vergrößerungsleistung haben.
» Mehr InformationenIn diesem YouTube-Video geht es darum, wie man mit dem Bresser 5201000 Mikroskop eine Dunkelfeld-Blutdiagnose fast selbst durchführen kann. Der Fokus liegt darauf, wie das Produkt Mikroskop Erudit von Bresser verwendet wird, um vegan zu leben und dennoch genaue und informative Blutuntersuchungen durchzuführen. Das Video bietet eine detaillierte Anleitung und zeigt verschiedene Anwendungsbereiche des Mikroskops.
Platzierung | Produktname | Bewertung | Beleuchtungsform | Vorzüge | Kosten | Verfügbar: |
|---|---|---|---|---|---|---|
Position 1 | 5116200 Biolux NV von Bresser | sehr gut | Auflicht, Durchlicht LED | Mit Staubschutzhülle | ca. 139 € | |
Position 2 | Mikroskop von Bebang | sehr gut | Auflicht, Durchlicht LED | einfach zu transportieren | ca. 99 € | |
Position 3 | 5723100 Trino Researcher von Bresser | sehr gut | Durchlicht LED | Enthält Nonius | ca. 373 € | |
Position 4 | 9039100 von National Geographic | sehr gut | Durchlicht LED | Beleuchtung: LED | ca. 139 € | |
Position 5 | Mikroskop Erudit von Bresser | sehr gut | Auflicht LED | Enthält Nonius | ca. 183 € |
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