- Inklusiv USB-C Kabel
- Klarer LED-Leuchtbildschirm integriert
- Hochleistungsladen
- Begrenzte Anschlussvielfalt vorhanden

Sie kennen diese Situationen bestimmt: Ein wichtiges Telefonat steht an, in einer fremden Stadt soll die Navigationssoftware auf dem Smartphone den Weg weisen oder auf einer langen Zugreise ist das Tablet zum Zeitvertreib vorgesehen. Endlich sind Sie einmal wirklich auf diese Geräte angewiesen, doch ausgerechnet jetzt macht der Akku schlapp.

Uns ist aufgefallen, dass die Ladekapazität der PowerCore-Powerbank von Anker besonders hoch ist. In der Regel ist diese ausreichend für mehrere Ladevorgänge von Smartphones.
Die Akkulaufzeit mobiler Endgeräte bleibt auch 2025 das Problem Nummer eins unserer digitalisierten Welt. Smartphones und Tablets sind zwar allgegenwärtig und ein fester Bestandteil des Alltags. Ebenso fest im Griff hat uns jedoch die Suche nach der nächsten Stromquelle. Den Kampf um begrenzt vorhandene Steckdosen in Zügen, Büros und öffentlichen Gebäuden können Sie sich in Zukunft aber getrost sparen: Mit einer Powerbank haben Sie Ihr eigenes kleines Kraftwerk stets zur Hand.
Wie nützlich die mobilen Ladestationen sind, haben Hersteller und Kunden inzwischen gleichermaßen herausgefunden. Da wundert es nicht, dass es mittlerweile eine Vielzahl an Geräten unterschiedlicher Arten und Typen auf dem Markt gibt. Welche sich besonders gut für den mobilen Einsatz eignen, verraten wir Ihnen in unserer ausführlichen Kaufberatung zum Thema Powerbanks. Erfahren Sie außerdem, wie die Stiftung Warentest in ihrem Test externer Akkus geurteilt hat und ob es einen eindeutigen Testsieger gibt.
Hinweis: Powerbanks mit hoher Kapazität sind insbesondere beim Zelten und bei längerem Aufenthalt in Gegenden ohne garantierte Stromversorgung nützlich.
Des Weiteren stellen wir Ihnen 2025 in unserer Powerbank-Kaufberatung auf BILD.de die bekanntesten Marken von Powerbanks für Laptop, Smartphone und Co. vor und liefern Ihnen darüber hinaus Informationen zu ganz speziellen Modellen.
Sogenannte Powerbanks sind im allgemeinen Sprachgebrauch auch als Zusatzakku, Powerbank-Akku, USB-Akku oder USB-Akkupack bekannt. In der Regel fallen sie nicht größer, aber deutlich schwerer aus als ein herkömmliches Smartphone.
Ein solches Gerät in der Handtasche oder sogar der Hosentasche mitzuführen, stellt also kein großes Problem dar. Im Zweifelsfall unterziehen Sie Ihre bevorzugte Powerbank vor dem Kauf einem Test. Erweist sie sich bereits im Laden in den Händen gehalten als zu sperrig oder schwer, greifen Sie lieber zu einer Alternative.

Ein besonderes Augenmerk lag auf dem leichten Handling der PowerCore-Powerbank von Anker. Sie verfügt über eine kompakte Größe und kann unterschiedliche Geräte unterwegs aufladen.
Eine Powerbank im Flugzeug zu transportieren ist übrigens problemlos möglich – wenn Sie einige Regeln befolgen. Wichtig ist insbesondere, dass Sie die Powerbank im Handgepäck verstauen. Im Frachtraum gehört sie zu den verbotenen Gegenständen, da die Gefahr von Kurzschlüssen und unkontrollierten Bränden besteht.
Außerdem dürfen Sie lediglich zwei Akkupacks mit sich führen, wobei der jeweilige Energiegehalt die 100-Wattstunden-Marke nicht überschreiten darf. Die im Online-Handel recht beliebte Anker Powerbank „PowerCore“ darf demnach nur in der Ausführung bis 20100 mAh mitgeführt werden.
In der Bahn oder im Auto bestehen diese Beschränkungen selbstverständlich nicht. Allerdings reicht eine vollständig geladene Powerbank mit durchschnittlichen 12000 mAh in der Regel für rund vier Smartphone-Aufladungen aus. Eines der Geräte genügt demnach, um ein regulär genutztes Smartphone mindestens zwei bis drei Tage mit Strom zu versorgen.
Die Vor- und Nachteile im Überblick:
So wie manche Smartphone-Nutzer mehr Wert auf Robustheit und Grundfunktionalität legen, während andere Design und Exklusivität bevorzugen, gibt es auch bei Käufern von Akkupacks unterschiedliche Anforderungsprofile.
Die Hersteller haben darauf reagiert und bieten mittlerweile eine breite Palette an unterschiedlich gestalteten Powerbanks für verschiedene Einsatzmöglichkeiten an. Aufgrund ihrer unumstößlichen Grundfunktion als mobile und flexible Ladegeräte hält sich der Variantenreichtum bei externen Akkus jedoch in Grenzen. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen herkömmlichen Akku-Blocks, Outdoor-Powerbanks und sogenannten Akku-Hüllen für das Smartphone.
Außerdem gibt es kleinere Besonderheiten und Abweichungen wie zum Beispiel Solar-Panels.
| Typ | Beschreibung |
|---|---|
Herkömmliche Akku-Blocks ![]() | In der Regel leicht und handlich, mit steigender Kapazität steigen jedoch auch Gewicht und Maße Mini-Packs mit Kapazitäten für ein einmaliges Aufladen passen an den Schlüsselbund oder in die Hosentasche meistens in Form einer kleinen rechteckigen Kiste oder einer Röhre |
Outdoor-Powerbanks ![]() | IP67-Zertifizierung garantiert staubdichtes Gehäuse und Unterwassertauglichkeit von bis zu 30 Minuten bei maximal einem Meter Tiefe Robusteres Gehäuse sorgt für Stoßfestigkeit und eine Sicherung der empfindlichen Akku-Tellen gegen Erschütterungen beim Herunterfallen Optionale Solar-Panels ermöglichen Notfall-Stromversorgung durch Sonneneinstrahlung |
Akku-Hüllen/Powercases ![]() | Muss nicht als zusätzlicher Gegenstand mitgeführt werden schützt das Smartphone vor Kratzern und Erschütterungen Kein separates Kabel zum Aufladen des Smartphones notwendig x Kapazität vergleichsweise gering |

Mit einer Leistung von 60 W lädt die PowerCore-Powerbank von Anker kompatible Geräte besonders schnell auf.
Wer eine Powerbank kauft, möchte damit in der Regel unterwegs sein Smartphone oder Tablet mit Strom versorgen. Wichtigster Aspekt bei der Neuanschaffung ist demnach für die meisten Käufer die Kapazität. Die Frage danach, wie häufig sich mit einem Akku-Pack mobile Endgeräte laden lassen, ist allerdings nicht ganz so leicht zu beantworten.
Naheliegend wäre, dass zum Beispiel ein Apple iPhone 7 mit einer Akku-Kapazität von 1960 mAh insgesamt zehnmal von einer voll aufgeladenen Powerbank mit 20000 mAh eine volle Akku-Ladung erhalten könnte. Allerdings geht bei jedem Ladeprozess Energie in Form von Verlustwärme verloren. Dieser Energieverlust liegt in der Regel zwischen 20 und 30 Prozent.
Für unser Beispiel auf BILD.de heißt das, dass das iPhone lediglich rund achtmal am externen Akku aufgeladen werden kann. Anschließend müssen Sie die Powerbank aufladen. Das allerdings auch nur unter optimalen Bedingungen. Negativ auf die Kapazität auswirken kann sich zum Beispiel die Anzahl der gleichzeitig angeschlossenen Geräte, eine niedrige Umgebungstemperatur und das Alter der Powerbank.
Achtung: Kaputte Powerbanks gelten als Sondermüll und dürfen nicht im herkömmlichen Hausmüll entsorgt werden!
Ansonsten gilt beim Kauf zu beachten, dass das Akkupack bei Bedarf möglichst mehrere Geräte gleichzeitig laden kann (Anzahl der USB-Ausgänge) und über eine hohe maximale Ladegeschwindigkeit verfügt. Je höher die Amperezahl, desto schneller lädt der Akku auf. Auch Gewicht und Maße sind nicht zu unterschätzen. Bestenfalls liegt bereits ein passendes USB-Kabel bei und es ist ein Lightning-Anschluss für Apple-Geräte vorhanden.
Grundsätzlich gilt: Eine optimale Powerbank ist klein, hat viel Leistung und wiegt nicht allzu viel. Eine solche Powerbank günstig zu kaufen ist nicht immer die beste Idee. Hochwertige und entsprechend teure Marken-Akkus überzeugen häufig durch eine längere Lebens- und Nutzungsdauer. Informieren Sie sich vor dem Kauf auf jeden Fall, wie Ihr bevorzugter externer Akku im Test abgeschnitten hat.
Kaufen Sie eine Powerbank für Ihr iPhone, Ihr Notebook oder Ihr Tablet, können Sie oftmals zwischen verschiedenen Zusatzgadgets wählen.
Welche davon auch für Sie sinnvoll sein könnten, erfahren Sie in der folgenden Tabelle auf BILD.de:
| Zubehör | Eigenschaften |
|---|---|
| Fahrradhalterung |
|
| Beleuchtung |
|
| Powerbank Case |
|
| Ladestandsanzeige |
|
Des Weiteren bieten einige Anbieter, wie zum Beispiel Samsung, ihre Powerbanks auch im Set mit Smart Watches oder ähnlichen Technik-Gadgets an.
Wireless Powerbanks, oder auch induktive Powerbanks, sind in der Lage, Geräte mit Energie zu versorgen, ohne dass eine Verbindung über ein Kabel notwendig ist. Oft ist jedoch ein zusätzlicher USB-Anschluss vorhanden.
Das Smartphone wird dabei einfach auf die Powerbank, beispielsweise von Samsung oder Nillkin, aufgelegt und über elektromagnetische Felder mit Strom versorgt. Welche Vor- und Nachteile diese Auflademethode mit sich bringen, haben wir für Sie in folgender Übersicht zusammengefasst:
Einige zusätzliche Funktionen, wie Saugnäpfe, die das zu ladende Gerät an Ort und Stelle halten, Solar-Panels oder eine Schnellladeoption sorgen zudem dafür, dass induktive Powerbanks von Anker, Samsung oder RAVPower den herkömmlichen Modellen in nichts mehr nachstehen.

Solar-Powerbanks sind vor allem für längere Aufenthalte in der Natur eine clevere und umweltfreundliche Alternative.
Es klingt zunächst einmal wie eine großartige Lösung: Powerbanks, die über Solarzellen aufgeladen werden und somit Steckdosen vollkommen überflüssig machen. Doch wie gut funktionieren die umweltfreundlichen Powerbanks in praktischen Tests tatsächlich?
Stiftung Warentest hat diese spezielle Kategorie der externen Akkus eingehenden Tests unterzogen und dabei festgestellt, dass sich die Powerbanks zwar hinsichtlich Leistung und ökologischer Verträglichkeit zum Teil sehr gut schlagen, die Ladegeschwindigkeit aber klar zu wünschen übrig lässt.
So brauchen einige Powerbanks im Test bis zu 3 Tage, um vollständig aufzuladen, was, verglichen mit den aktuellen Smartphone-Akkukapazitäten, doch eher mangelhaft ist.
Praktisch sind die mit Solarzellen versehenen Cases oder als Rucksackaufleger verwendbaren Solar-Powerbanks dennoch für all jene, die gerne mehrere Tage in der freien Natur verbringen möchten, ohne dabei auf Strom angewiesen zu sein. Bei geringer Handynutzung, beispielsweise ausschließlich für Notfälle, kann eine Solar-Powerbank Sinn machen.
Planen Sie hingegen, Ihre Powerbank im Flugzeug oder auf einer Tour mit dem Camper einzusetzen, um mehrere Geräte gleichzeitig zu laden, ist die Solar-Powerbank möglicherweise die falsche Wahl. Bei moderatem Gebrauch der Endgeräte oder als zusätzliche Unterstützung eignen sich die umweltfreundlichen Varianten jedoch allemal.
Mit dem Kürzel „USV“ wird die unterbrechungsfreie Stromversorgung oft umgangssprachlich bezeichnet. Powerbanks, die mit eben dieser Kennzeichnung versehen sind, können dazu verwendet werden, Geräte, die bei Stromausfällen nicht vom Netz getrennt werden sollten, abzusichern, wie beispielsweise einen Raspberry Pi. Da die Powerbank auch Energie zwischenspeichert, gibt sie diese in Notfällen einfach an den Endabnehmer weiter, sodass der nicht direkt vom Ausfall betroffen ist.
Nur wenige mobile Ladestationen sind, laut verschiedener Tests, in der Lage, zu laden und gleichzeitig Energie abzugeben. Somit ist immer nur eines möglich: Sie können die Powerbank selbst aufladen oder aber Ihre Endgeräte mit Strom versorgen.
Dabei ist es oft praktisch, wenn beides gleichzeitig funktioniert, etwa wenn Sie auf einer Tour in einem Raum mit nur einer Steckdose übernachten und sowohl Ihre Powerbank mit Strom aus der Steckdose versorgen möchten als auch Ihr Smartphone und Ihren Laptop.
Geräte, die eine solche Durchgangsladung erlauben, sind üblicherweise etwas teurer und werden von ihren Herstellern mit Kennzeichnungen wie „Charge Through“ oder „USV“ versehen.
In der Regel lassen sich Akkupacks einfach in der Hosentasche oder in der Handtasche verstauen.Um im Dschungel der zahlreichen Produkt-Angebote den Überblick zu behalten, bietet sich die Stiftung Warentest stets als vertrauenswürdiger Orientierungspunkt an.
Glücklicherweise hat die deutsche Verbraucherorganisation im Frühjahr 2016 eine ganze Reihe von Akkupacks und Power Banks getestet – mit eindeutigem Ergebnis.
Insgesamt 20 Zusatzakkus für Mobilgeräte fanden im großen Akkupack-Test der Stiftung Berücksichtigung – neben herkömmlichen Powerbanks mit 10000 mAh bis 13000 mAh Nennkapazität auch zwei Solar-Powerbanks.
Ein besonderer externer Akku im Test-Feld war ein Powerpack zum Betrieb am Fahrraddynamo. Außen vor blieben hingegen größere Powerbanks mit 20000 mAh und mehr Kapazität.
Geprüft wurden im Rahmen des Akkupack-Tests Aspekte wie die Akkukapazität, das Ladeverhalten, die Handhabung, die Stabilität, die Deklaration und die Vielseitigkeit.
Als beste Powerbank und somit als Testsieger gekürt wurde die 200 Gramm schwere Intenso Slim Powerbank S10000 (Note 1,5). Wer lieber eine leichtere Powerbank kaufen möchte, greift alternativ zur immer noch mit „gut“ (2,5) bewerteten Realpower PB-2600. Die bringt lediglich 70 Gramm auf die Waage, hat aber auch nur eine Kapazität von 2600 mAh.
Als einer der wenigen externen Akkus im Test ohne echte Schwächen schnitt zudem die Ednet Power Bank 5200 mit der Gesamtnote „gut“ (2,1) ab. Sie bewegt sich im Powerbank-Test hinsichtlich Gewicht und Kapazität mit 119 Gramm und 5200 mAh zwischen den beiden zuvor genannten Power-Akkus.

Mit einer Starthilfe-Powerbank sind Sie nicht mehr auf fremde Hilfe angewiesen, wenn Ihre Autobatterie streikt.
Wen hat es nicht schon einmal erwischt? An einem kalten Wintermorgen steigt man ins Auto, dreht den Zündschlüssel herum und es geschieht – nichts.
Autobatterien, insbesondere etwas ältere Modelle, reagieren besonders empfindlich auf Kälte, weshalb man vor allem im Winter hin und wieder umständliche Versuche beobachten kann, den eigenen Wagen mithilfe eines anderen Fahrzeugs und eines Starthilfekabels wieder in Gang zu bringen.
Bis man einen bereitwilligen zweiten Fahrer gefunden und die Batterien richtig angeschlossen hat, vergeht oft einige Zeit. Zudem kostet die Suche nach Hilfe und dem nicht immer sofort greifbaren Starthilfekabel Nerven, insbesondere wenn man auf dem Weg zur Arbeit und ohnehin spät dran ist.
Eine gute Alternative in solchen Momenten ist eine Starthilfe-Powerbank. Diese sind etwas größer und oft ein wenig schwerer als herkömmliche Powerbanks für Laptop und Smartphone. Sie versorgen die Autobatterie vorübergehend mit Strom, sodass der Motor gestartet werden kann – ganz ohne fremde Hilfe.
Die Auto-, Motorrad- oder auch Boots-Powerbank wird üblicherweise mit 230V an der heimischen Steckdose aufgeladen und gibt ihre Energie über einen 12V-Ausgang und ein meist beiliegendes Starthilfekabel an die Autobatterie ab. Ein Überspannungs-, Kurzschluss- und Verpolungsschutz ist oftmals ebenfalls inklusive.
Damit Sie auch die richtige Powerbank für Ihr Auto kaufen, finden Sie auf BILD.de nachfolgend einige Tipps, die Sie bei der Auswahl beachten sollten:
Günstige Starthilfe-Powerbanks bekommen Sie bereits ab etwa 50 Euro. Ausführungen in teureren Preis-Kategorien können Sie bis zu 200 Euro kosten. Dabei bringen gerade die teureren Powerbanks oft mehr als 20000 mAh auf und sind somit besonders leistungsstark.

Qi-Powerbanks arbeiten mit Induktion und laden Smartphones ganz ohne Kabel auf.
Üblicherweise handelt es sich um wasserdichte Geräte, sodass Sie diese auch bei Regen nutzen können. Im Lieferumfang enthalten ist das zugehörige Starthilfekabel, das in der Regel deutlich kürzer ausfällt als die Modelle, die von Motorhaube zu Motorhaube reichen müssen.
Beliebte Zusatzausstattungen sind weitere USB-Powerbank-Anschlüsse und eine Taschenlampenfunktion, die einem auch am Abend oder frühen Morgen das Starten des Motors erleichtert. In Sets sind gegebenenfalls zusätzliche Powerbank Cases, Warnleuchten oder andere Notsignale enthalten.
Möchten Sie mehr über Powerbanks für Laptop- und Smartphone-Aufladungen erfahren, finden Sie abschließend auf BILD.de Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen zum Thema.
Bei Ladevorgängen geht stets Energie in Form von Abwärme verloren. Dieser Verlust kann zwischen 20 und 30 Prozent betragen. Eine Powerbank mit 10000 mAh bietet demnach tatsächlich nur eine Leistung von 7000 bis 8000 mAh. Zum Vergleich: Ein Apple iPhone 7 Plus hat eine Akku-Kapazität von rund 2900 mAh. Mehr als rund 2,5 Ladevorgänge sind also nicht drin.
Das kommt darauf an, wie häufig Sie Ihre mobilen Endgeräte mit dem externen Akku aufladen wollen, bevor die Powerbank zum Laden wieder selbst an den Strom angeschlossen werden muss. Auch die Art der aufzuladenden Geräte ist wichtig. Für ein bis zwei Smartphone-Ladevorgänge ist eine Powerbank mit 6000 mAh ausreichend. Ab 10000 mAh sind Sie auf der sicheren Seite.
Um Tablets wie ein iPad Air 2 unterwegs mindestens einmal voll aufladen zu können, sollten es aber schon mindestens 15000 mAh sein. Wer häufig gleich mehrere Tage ohne Strom unterwegs ist, greift lieber gleich zu 20000 mAh. Eine Powerbank mit 50000 mAh dürfte unter normalen Umständen eine Woche lang ausreichen, um mehrere Smartphones, die Kameraausrüstung und ein Tablet mehrmals aufzuladen.
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An manchen Powerbanks lassen sich mehrere mobile Endgeräte gleichzeitig aufladen.Unterschiedlich. Normalerweise dauert der Ladevorgang bei handelsüblichen Geräten wie zum Beispiel einem Anker Akku zwei bis vier Stunden.
Eine Powerbank mit Schnellladefunktion ist mitunter zügiger aufgeladen. XXL-Modelle mit 20000 oder mehr mAh benötigen wiederum etwas länger.
» Mehr InformationenEin externer Akku fürs iPhone 6 unterscheidet sich in der grundlegenden Funktion nicht von einer x-beliebigen anderen Powerbank: iPhone einfach anschließen und aufladen. Achten sollten Sie allerdings auf die Anschlüsse.
Ein iPhone 6 wird per Lightning-Kabel geladen. Entweder verfügt die Powerbank über eine solche Buchse oder Sie benötigen einen zusätzlichen Adapter.
» Mehr InformationenIn der Regel zeigt die Powerbank durch eine grüne Leuchtdiode an, dass ihre Akkuzellen vollständig geladen sind. Manchmal erlischt das Licht auch komplett.
» Mehr InformationenDas ist abhängig vom Hersteller. Informieren Sie sich bestenfalls in der beigelegten Bedienungsanleitung.
Ein Akku-Pack ist quasi eine tragbare Stromquelle, die Sie per USB-Kabel aufladen.
Je nach Kapazität der Powerbank, lassen sich anschließend ein oder mehrere mobile Endgeräte daran einmal oder mehrmals wieder aufladen.
Die Powerbank enthält einen Akku sowie Lade- und Entladeanschlüsse, über die Energie zunächst aufgenommen und unterwegs wieder abgegeben werden kann. Zum Vergleich: Eine Powerbank kann, anders als ein Laptop oder ein Smartphone, Energie sowohl liefern als auch aufnehmen. Entsprechende Endgeräte beherrschen nur Letzteres.
Klassische Ladegeräte hingegen können nur Energie weiterleiten und an ein Notebook, ein Handy oder auch eine Powerbank abgeben. Die Möglichkeit der Energiespeicherung und späteren Abgabe macht die Powerbank zur besten Option für Reisen oder längere Wege zur Arbeit.
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Kleine Powerbanks sind besonders praktisch, da sie in jeder Tasche mitgeführt werden können.
Sehr günstige Powerbanks bekommt man bereits ab etwa 10 Euro. Die teuersten Modelle hingegen können auch schon einmal mehr als 500 Euro kosten.
Dabei haben einige Anbieter, wie zum Beispiel Anker, Powerbanks einer breiten Preisspanne im Angebot, während andere vorrangig preisgünstige oder eben teure Modelle offerieren.
Je nachdem, welche Leistung und Akkukapazität Sie sich wünschen, welche Zusatzfunktionen Sie benötigen und welche Gadgets, wie Cases oder Beleuchtung, Sie zusätzlich brauchen, müssen Sie mehr oder weniger tief in die Tasche greifen.
So kostet beispielsweise eine Powerbank mit 20000 mAh in der Regel mehr als ein Modell, das nur 10000 mAh leistet. Generell gilt jedoch: Gut muss nicht unbedingt teuer sein.
Die Testsieger-Powerbank der Stiftung Warentest kostet beispielsweise nur rund 20 Euro. Dabei ist die Intenso Slim Powerbank sowohl leicht als auch leistungsfähig.
Kleine Powerbanks mit einfachem Plastik-Gehäuse sind zudem oft deutlich günstiger als große, wasserdichte Ausführungen aus hochwertigen Materialien. Zudem kann eine breite Kompatibilität, also beispielsweise eine Powerbank, die sowohl iPhones als auch Android-Geräte gleichzeitig laden kann, Mehrkosten mit sich bringen.
» Mehr InformationenAuch das ist möglich. Es gibt sogar spezielle Powerbanks für die Nintendo-Switch, die perfekt auf das Gerät abgestimmt wurden. Zwar erhöht die Powerbank, die an die kleine portable Konsole angeschlossen wird, das Gewicht, doch dank mitgelieferter ausklappbarer Ständer ist auch das auf Dauer kein Problem.
Besonders praktisch ist die Erweiterung für all jene, die sich auf langen Flügen oder während Zugfahrten die Zeit vertreiben und dabei nicht plötzlich mit leerem Akku dastehen möchten.
» Mehr InformationenUm ein Smartphone mit einer Powerbank zu laden, sollte dieser eine Kapazität zwischen 3.000 und 4000 mAh haben. Möchten Sie hingegen einen Laptop oder ein Tablet laden, sollte die Powerbank mindestens zwischen 6.000 und 10.000 mAh besitzen. Viele Powerbanks bieten deutlich mehr Kapazität, die bei 20.000 mAh liegt.
» Mehr InformationenAchten Sie bei einer Powerbank darauf, dass diese über einen USB-Anschluss verfügt. Weiterhin spielt auch die Ladekapazität eine entscheidende Rolle. 3.000 mAh gelten hierbei als absolute Untergrenze. Von Vorteil sind schlanke und kompakte Powerbanks. Es gibt auch Modelle, die über ein Solarpanel verfügen. Dadurch können die Solar-Powerbanks Sonnenenergie direkt in Strom umwandeln.
» Mehr InformationenPowerbanks sind oftmals für rund 300 Ladezyklen konzipiert. Hier erreicht die Kapazität 100 Prozent. Danach sinkt sie oftmals auf 80 Prozent ab.
» Mehr Informationen In diesem Video werfen wir einen Blick auf die Powerbank Laptop PD von Baseus und vergleichen drei verschiedene Akkubänke für Laptops. Welche ist die richtige Wahl für Sie? Finden Sie es heraus!
Mit ihrer schlanken und handlichen Bauweise bietet die Powerbank Laptop PD von Baseus eine beeindruckende Kapazität und schnelles Aufladen für unterwegs. Egal, ob Sie ein Gamer, ein Geschäftsreisender oder einfach nur viel unterwegs sind – diese Powerbank hat alles, was Sie brauchen. Schauen Sie jetzt das Video und finden Sie heraus, welches Modell am besten zu Ihren individuellen Bedürfnissen passt!
Platzierung | Produktname | Bewertung | Max. Ladeleistung | Vorzüge | Kosten | Verfügbar: |
|---|---|---|---|---|---|---|
Position 1 |
P51L von INIU
| sehr gut | Inklusiv USB-C Kabel | ca. 27 € | ||
Position 2 |
337 von Anker
| sehr gut | Fixes Aufladen | ca. 39 € | ||
Position 3 |
Nano von Anker
| sehr gut | Kompatibel mit MagSafe-Technologie | ca. 39 € | ||
Position 4 |
EB-P4520 von Samsung
| sehr gut | Extrem schnelle Ladekapazität | ca. 34 € | ||
Position 5 |
737 von Anker
| sehr gut | Außerordentliches Stromspeichervolumen | ca. 79 € |
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