Vorzüge
- gut tragbar
- Bunte Auswahl
- Enthält Mittelsäulenhaken
- Inklusive Spikes integriert
Nachteile
- Gewichtsbelastung



Sie planen einen Urlaubstrip, bei dem gute Fotos am Ende nicht fehlen dürfen? Gute Belichtung allein reicht kaum aus, um ein scharfes Bild zu bekommen. Vielmehr brauchen Sie eine ruhige Hand, sobald Sie den Auslöser drücken. Ansonsten verschwimmt das Bild.
Damit das nicht passiert, empfehlen Reisestativ-Tests ein entsprechendes Stativ. Damit können Sie die Kamera haargenau ausrichten, was dem Bildmotiv in jeder Hinsicht entgegenkommt. Wählen Sie den richtigen Abstand und Winkel, bevor Sie fotografieren.
Informieren Sie sich in unserem Reisestativ-Vergleich 2025 auf BILD.de über Reisestative.

Im Urlaub oder auf Reisen lohnt sich ein Reisestativ, das ins Handgepäck passt.
Wer viel reist, fotografiert in der Regel auch gern. Doch damit es nicht ständig bei Schnappschüssen bleibt, die teilweise auch noch Unschärfen aufweisen, sollten Traveller über ein gutes Reisestativ verfügen. Doch für welche Art von Fotografie ist ein Reisestativ geeignet?
Reisestative in Tests eignen sich vor allem für Aufnahmen, die entweder viel Geduld in Anspruch nehmen oder genau ausgerichtet sein müssen. Wollen Sie Landschaften fotografieren, bei denen Sie spezielle Lichtverhältnisse einfangen möchten? Oder fertigen Sie gern Bilder von Bauwerken sowie Makroaufnahmen an? Dann ist ein Reisestativ einfach unersetzlich. Reisestative, die Sie draußen überall verwenden können, entlasten Sie beim Halten der Kamera. Gerade, wer viel frei mit der Hand fotografiert, der weiß, dass Bilder im passenden Moment schnell verwackeln können.
Damit das in Zukunft nicht mehr passiert, haben Hersteller unterschiedliche Kategorien von Stativen entwickelt. Diese besitzen laut Reisestativ-Tests unterschiedliche Vor- und Nachteile. So können Sie beispielsweise ein beliebtes Dreibeinstativ kaufen, das die meisten Nutzer mit seiner Standfestigkeit überzeugt. Alternativ gibt es aber auch Einbeinstative zu erwerben, die sich hauptsächlich für zügige Aufnahmen eignen und die Hand mit der Kamera kurzfristig entlasten.
Besonders praktisch sind daneben auch noch Tischstative oder Klemmstative. Tischstative sind gut für Smartphones geeignet, mit denen Sie schnell Urlaubsaufnahmen mit Freunden festhalten können. Stative zum Klemmen lassen sich hingegen praktisch an einer Brüstung oder an einem Geländer anbringen, sodass beispielsweise das perfekte Bild einer Nachtaufnahme am Fluss am Ende nicht ins Wasser fällt.
Welches Reisestativ für welche Fotografie geeignet ist, hängt vor allem von der Art des Urlaubs ab. Für eine vielfältige Reise sollte das Reisestativ ein kleines Packmaß besitzen, damit Sie das Reisestativ leicht transportieren können.

Neben einem standfesten Dreibeinstativ können Sie auch ein Einbeinstativ oder weitere Modelle erwerben.
Viele Menschen, die ein Reisestativ kaufen, greifen laut Reisestativ-Tests automatisch zu einem Dreibeinstativ.
Das hat auch gute Gründe, denn Dreibeinstative sind bekannt für ihre gute Standhaftigkeit. So sind die meisten Dreibeinstative schon allein durch ihre drei Standfüße äußerst stabil und lassen sich nahezu bequem überall aufstellen.
Einige Modelle verfügen über eine zusätzliche Mittelsäule, was die Stabilität noch einmal erhöht. Auf diese Weise halten besonders Dreibeinstative auch großen Belastungen stand. So sind sie zum Beispiel dazu geeignet, Kameras mit einem etwas größeren Objektiv zu stützen. Aber auch Einbeinstative und andere Typen erscheinen stabil und robust, wobei sich ein Einbeinstativ sowie ein Klemmstativ in der Regel nicht frei aufstellen lassen. Das bedeutet, dass diese Stative beim Fotografieren entweder festgehalten werden müssen oder anderweitig zu sichern sind, damit sie nicht umkippen.
Welches Reisestativ für Ihre Kamera geeignet ist, hängt daher auch ein bisschen von dem Gewicht Ihrer Kamera ab. So weisen die meisten Reisestative aus unserer Vergleichstabelle auf BILD.de jeweils eine unterschiedliche Belastbarkeit auf. Ein günstiges Reisestativ, das zudem auch wesentlich kleiner als ein anderes Modell ist, besitzt oft eine Belastbarkeit von max. 3 kg. Andere Reisestative aus der Empfehlung sind hingegen mit einem Gesamtgewicht von Objektiv und Kamera bist zu 8 kg belastbar.
Tipp: Sie können auch ein Reisestativ kaufen, das sowohl als Tripod als auch als Monopod nutzbar ist. Vor allem eine lösbare Mittelsäule kann oft als zusätzliches Einbeinstativ verwendet werden.

Achten Sie bei einem Reisestativ auch auf die Arbeitshöhe.
In unserem Ratgeber auf BILD.de stellen wir Ihnen nachfolgend weitere Kaufkriterien vor, die es laut Reisestativ-Tests zu beachten gilt.
Egal, ob Sie ein Reisestativ von Manfrotto, ein Reisestativ von Rollei oder ein Reisestativ von Cullmann kaufen, ein kleines Packmaß beim Reisestativ bewirkt, dass Sie das Reisestativ problemlos ins Handgepäck bekommen. Mit einem handlichen Reisestativ sind Sie unterwegs mit Ihrer Kamera immer gut aufgestellt.
Reisestative gibt es zum einen in unterschiedlichen Preisklassen, zum anderen aus verschiedenen Materialien. Nicht selten hängt dabei die Qualität des Materials mit dem Kaufpreis zusammen. So finden sich bei den einzelnen Herstellern beispielsweise ein Reisestativ aus Carbon, Aluminium oder Kunststoff.
Bei Carbon handelt es sich um Kohlenstoff beziehungsweise um einen mit Kohlenstofffasern verstärkten Kunststoff, was das Reisestativ besonders leicht erscheinen lässt. Allerdings ist ein Reisestativ aus Carbon meistens teurer als ein Reisestativ aus reinem Kunststoff.
Gleichzeitig ist ein Reisestativ aus Karbon wesentlich leichter als ein Reisestativ aus Aluminium. Auch wenn es sich bei Aluminium um ein sogenanntes Leichtmetall handelt, ist das Material deutlich schwerer im Vergleich zu den beiden anderen Werkstoffen. Generell gilt: je größer das Reisestativ ist, desto mehr Gewicht bringt es auf die Waage.
Die meisten Klemmstative oder Tischstative sowie kleinen Reisestative haben ein Gewicht von ca. 500 g. Größere und damit auch stabilere Modelle besitzen ein Gewicht von ungefähr 1 kg. Alles, was darüber hinausgeht, gilt in Fachkreisen für ein Reisestativ schon als schwer, wenn man bedenkt, damit den ganzen Tag im Urlaub herumlaufen zu müssen.

Finden Sie das beste Reisestativ für Ihre Kamera bzw. DSLR.
Bei einem Stativ zum Reisen ist es ebenfalls wichtig, dass es sich unkompliziert handhaben lässt. So spielen zum Beispiel der Stativkopf und das Stativgewinde eine große Rolle für den Zusammenbau, wenn es in einer Situation mal schnell gehen muss. Der Stativkopf ermöglicht vor allem die Beweglichkeit der Kamera. Das Stativgewinde hingegen dient als Kamerahalterung.
Je nach Hersteller gibt es in Bezug auf den Stativkopf Unterschiede in der Ausführung. Die meisten Produzenten stellen jedoch Kugelköpfe sowie 3-Wege-Neiger her, wobei ein Reisestativ mit Kugelkopf einfacher zu handhaben ist. Die Maße des Stativgewindes werden in Zoll angegeben. In der Regel handelt es sich bei den meisten Modellen um ein 1/4 Zoll Gewinde, nur bei einem 3/8 Zoll Gewinde benötigen Sie einen passenden Adapter.
Hinsichtlich der Arbeitshöhe lässt sich mit einem Blick auf die Vergleichstabelle feststellen, dass diese von der jeweiligen Art des Stativs abhängig ist. Wählen Sie beispielsweise ein Tischstativ aus, so können Sie mit einer maximalen Arbeitshöhe von kaum 15 cm rechnen. Mit knapp 30 cm maximale Arbeitshöhe folgen dann Klemmstative. Einbeinstative sowie Dreibeinstative beginnen hingegen bei einer minimalen Arbeitshöhe von 30 cm und bieten je nach Stativ eine max. Höhe zwischen 130 cm und 170 cm an. Achten Sie in jedem Fall grundsätzlich auf das Packmaß, wenn Sie den ganzen Tag im Gelände unterwegs sind und das Stativ an Ihrem Rucksack befestigen müssen.

Das “Element Traveler Kit Small” von Manfrotto hat einen Kugelkopf, durch welchen Sie das Stativ individuell einstellen können. Uns war im Reisestativ-Vergleich wichtig, dass diese Elemente hochwertig verarbeitet sind.
Wenn Sie ein Reisestativ für Ihre Kamera, sprich ein Reisestativ für Ihre DSLR suchen, um Naturfotografie oder Urbanfotografie zu betreiben, gibt es zwei Verschlussarten. Welche das sind, stellt unsere Tabelle Ihnen genauer vor.
| Verschlussart | Kurzbeschreibung |
|---|---|
| Ringverschluss / Ring-Lock |
|
| Klickverschluss / Flip-Lock |
|
Sie können unter anderem ein Reisestativ inkl. Wasserwaage kaufen, mit diesen Vor- und Nachteilen:

Viele Reisestative, wie das Manfrotto-Reisestativ, verfügen über eine kleine Wasserwaage. Diese ermöglicht es Ihnen das Stativ präzise zu arrettieren.
Leider existiert bislang kein Reisestativ-Test der Stiftung Warentest. In unserer Vergleichstabelle finden Sie ein Reisestativ von Rollei oder ein Reisestativ von Manfrotto, die möglicherweise für Sie in Frage kommen.
Ob ein günstiges Reisestativ von Aldi oder ein teures Markenprodukt aus dem Fachgeschäft, schauen Sie, dass das Reisestativ zu Ihren Urlaubsansprüchen passt. Beliebt und durch ihre Qualität bewährt sind z.B. die verschiedenen Stativ-Modelle von Sirui. Weitere Hersteller sehen Sie hier:
Säulenstative sind besonders große Stative, die hauptsächlich im Studio eingesetzt werden.

Das Manfrotto-Reisestativ ist in drei verschiedenen Farben – Grau, Schwarz und Blau – verfügbar. Dies kann für viele Reisende interessant sein, da sie ihr Stativ passend zur Kamera auswählen können.
Kaufen Sie für Ihre DSLR-Kamera ein robustes Reisestativ, das eine hohe max. Belastung aufweist. DSLR-Kameras sind zusammen mit einem größeren Objektiv schwer, sodass das Stativ auf jeden Fall stabil aufstellbar sein sollte.
» Mehr InformationenFür das Handgepäck eignen sich am besten Tischstative sowie Klemmstative. Diese Modelle haben keine langen Beine, sodass Sie dadurch Gepäck sparen. Außerdem sind sie teilweise mit flexiblen Gelenken versehen, wodurch sie besser in jede Reisetasche passen.
» Mehr InformationenEin gutes Reisestativ verfügt über eine maximale Belastbarkeit zwischen acht und zehn Kilo. Es ist mit einem Kugelkopf als Stativkopf ausgestattet. Gleichzeitig sollte das Reisestativ vergleichsweise leicht sein. Daher sind Reisestative aus Aluminium oder Carbon zu bevorzugen.
Achten Sie darauf, dass sich der Aufbau vergleichsweise unkompliziert gestaltet. Gleiches gilt für die Handhabung. Eine gute Standhaftigkeit sollte ebenfalls gegeben sein.
» Mehr InformationenEin Reisestativ sollte eine maximale Arbeitshöhe von bis zu 160 cm bieten. Von Vorteil ist ein Reisestativ, welches Sie in der Höhe verstellen können. Dies ist bei den meisten Reisestativen problemlos möglich.
» Mehr InformationenIn diesem 4-wöchigen Dauertest wird das Manfrotto Befree Advanced Reisestativ auf Herz und Nieren geprüft. Erfahren Sie, wie sich das Stativ im Einsatz bewährt hat und welche Features es zu bieten hat. Von der Stabilität bis zur Handhabung – hier erfahren Sie alles, was Sie über das beste Reisestativ wissen müssen.
In diesem Video wird das beliebteste Reisestativ, das Volksstativ Rollei C5I, genauer unter die Lupe genommen. Erfahre, warum dieses Stativ so oft verkauft wird und welche besonderen Funktionen es hat. Lass dich von den vielseitigen Einsatzmöglichkeiten und der hohen Qualität dieses Reisestativs überzeugen.
Platzierung | Produktname | Bewertung | Stativkopf | Vorzüge | Kosten | Verfügbar: |
|---|---|---|---|---|---|---|
Position 1 | 22585 von Rollei | sehr gut | Kugelkopf | gut tragbar | ca. 99 € | |
Position 2 | S210 von K&F Concept | sehr gut | Kugelkopf | Besondere Höhenvariabilität | ca. 89 € | |
Position 3 | 22585 von Rollei | sehr gut | Kugelkopf | Einfache Handhabung | ca. 63 € | |
Position 4 | C5I von Rollei | sehr gut | Kugelkopf | Klein im Packvolumen | ca. 125 € | |
Position 5 | 3935-CF von SMALLRIG | sehr gut | Kugelkopf | Beachtliche Maximalhöhe | ca. 79 € |
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