Vorzüge
- Federleicht
- Dauerhafter Gebrauch
- äußerst korrosionsfest
Nachteile
- Im Paket keine Tragetasche



Sie haben sie vielleicht schon öfters auf dem Badesee oder auf dem Meer im Urlaub gesehen: Menschen, die auf riesigen Brettern stehen und sich auf diesen gemütlich von A nach B bewegen.
Und damit ist nicht das klassische Surfen gemeint, sondern es handelt sich um den Wassersport Stand-up-Paddling. Auch wenn das Stand-up-Paddling an Fans gewonnen hat, ist das Stand-up-Paddling im Grunde kein neuer Sport.
Schon die alten Fischer in Polynesien fuhren auf einem Brett über das Wasser. Das beste Brett nützt allerdings nichts, so lange Sie nicht die passenden SUP-Paddel zum Board besitzen.
Mit dem SUP-Paddel-Zubehör verdrängen Sie – wie Sie es zum Beispiel auch beim Kajak-Fahren kennen – das Wasser und bewegen sich dadurch voran.
Möchten Sie sich ein SUP-Paddel kaufen, um sich zum ersten Mal am Stand-up-Paddling zu probieren, haben Sie die Wahl zwischen zahlreichen Modellen der unterschiedlichsten Marken. Da fällt es gar nicht so leicht, sich für die richtigen SUP-Paddel zum Board zu entscheiden.
Damit Sie einen Überblick erhalten, verraten wir Ihnen auf BILD.de, wie sich die SUP-Paddel-Ausrüstung unterscheidet und wie Sie die Variante finden, die zu Ihnen passt.

Ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal der SUP-Paddel ist das verwendete Material. So zeichnen sich einige SUP-Paddel durch ein leichtes Gewicht aus, während andere schwerer sind.
Auch in Sachen Robustheit unterscheiden sich die verschiedenen SUP-Paddel. Lieblingsmodell von SUP-Paddel-Fortgeschrittenen ist der SUP-Paddel aus Carbon, da dieser kaum etwas wiegt, aber dennoch jede Herausforderung mitmacht.
Nachteil: Diese SUP-Paddel sind vergleichsweise teuer und nicht für SUP-Paddel-Anfänger gemacht, die nur in den Sport hineinschnuppern möchten. Für diese eignet sich etwa das SUP-Paddel aus Glasfaser.
Auf natürliche Rohstoffe setzen SUP-Paddel aus Bambus. Auf BILD.de haben wir für Sie die Merkmale der am häufigsten genutzten Materialien zusammengetragen und stellen Ihnen diese in der folgenden Tabelle genauer vor.
| Material | Merkmale |
|---|---|
| Aluminium |
|
| Fiberglas |
|
| Carbon |
|
Neben den verarbeiteten Materialien unterscheidet die SUP-Paddel die Tatsache, ob sie aus zwei oder drei Teilen bestehen. Für welche SUP-Paddel-Ausrüstung Sie sich entscheiden, hängt vor allem von Ihren persönlichen Vorlieben ab.
Um Ihnen den SUP-Paddel-Vergleich zu erleichtern, verraten wir auf BILD.de Ihnen in der folgenden Tabelle die Vor- und Nachteile der drei-teiligen SUP-Paddel fürs Surfboard.

Mit den richtigen SUP-Paddeln fürs Stehpaddeln macht der Sport besonders viel Spaß. Aus diesem Grund ist es wichtig, hochwertige SUP-Paddel fürs Surfboard zu finden, die Ihren Ansprüchen genügen und Sie auf Ihren sportlichen Reisen begleiten.
Auf BILD.de geben wir Ihnen Tipps für die Suche nach Ihrem neuen SUP-Paddel.
Bedenken Sie, ob Sie Ihr SUP-Board und die passenden SUP-Paddeln in heimischen Gefilden benutzen und somit nur einen kurzen Transportweg vor sich haben oder ob Sie Ihr SUP-Paddling-Set auch auf Reisen dabei haben möchten.
So sind die Drei-teiligen SUP-Paddel zwar nicht so robust wie andere Paddel-Arten, zeichnen sich dafür aber durch ihre Faltbarkeit aus. Sie können das Paddel im Handumdrehen transportfähig machen und in einer passenden SUP-Paddel-Tragetasche verstauen. Benötigen Sie Ihr SUP-Paddel, falten Sie es einfach auseinander.
Tipp: Ebenso praktisch wie die drei-teiligen SUP-Paddel: aufblasbare SUP-Boards. Die so genannten Inflatables oder iSUPS benötigen dadurch nur wenig Platz und können sogar im Reisegepäck verstaut werden.
Die richtige Größe Ihrer SUP-Paddel zu finden, ist denkbar einfach: Diese sollten ungefähr eine Blattlänge länger sein als Sie groß sind. Mit dieser Formel finden vor allem Einsteiger das für sie passende SUP-Paddel fürs Stehpaddeln.
Wählen Sie ein längeres SUP-Paddel oder ist die SUP-Paddel-Breite groß, werden Ihre Paddelzüge länger und kraftvoller. Das Ergebnis: Sie bewegen sich schneller voran.
Hochwertige SUP-Paddel, Pumpen und weiteres SUP-Paddel-Zubehör erhalten Sie vor allem von den SUP-Spezialisten, wie SUP-Paddel-Tests zeigen. Die Paddel punkten mit robusten, aber leichten Materialien, lassen sich gut in der Hand halten und begleiten Sie zu jedem Abenteuer.
Dabei haben Sie die Wahl zwischen Modellen für Erwachsene und SUP-Paddeln für Kinder. Sind Sie ein SUP-Paddel-Anfänger, sollten Sie zunächst nicht allzu tief in die Tasche greifen – dann genügen günstige SUP-Paddel, die es ab und an auch bei Discountern wie Aldi oder Lidl gibt.
Im Folgenden haben wir Ihnen eine Übersicht der beliebtesten Marken und Hersteller für SUP-Paddels zusammengestellt.
Auch wenn die meisten auf dem Markt erhältlichen Paddel etwa 170 bis 210 cm messen, gibt es ebenso Modelle für kleinere oder größere Menschen. So finden Sie SUP-Paddel im Mini-Format, die nur 160 cm lang sind oder Varianten, die bei 230 cm enden. SUP-Paddel für Kinder sind besonders kurz und handlich.

Einen Arm positionieren Sie an der Spitze des SUP-Paddels. Er sollte senkrecht über dem Paddelblatt stehen und übernimmt beim Paddeln die Führung. Den zweiten Arm setzen Sie etwa schulterbreit unter den SUP-Paddel-Griff.
Er bleibt die meiste Zeit über gestreckt. Nun stechen Sie das SUP-Paddel so weit wie möglich nach vorne in das Wasser. Ist es untergetaucht, ziehen Sie das Brett quasi an das SUP-Paddel heran.
Das Paddel selbst sollte die gesamte Zeit senkrecht stehen. Danach ziehen Sie das SUP-Paddel aus dem Wasser, drehen es um 90 Grad und führen es flach über der Wasserfläche zurück.
Diesen Vorgang wiederholen Sie so oft, dass er fast automatisch funktioniert. Seitenwechsel nicht vergessen! Viele Stand-up-Paddel-Tests schlagen vor: In einem SUP-Paddel Kurs lernen Sie die richtige SUP-Paddel-Technik und erfahren zudem, welche SUP-Paddel-Breite für Ihren Fahrstil geeignet ist.
» Mehr InformationenEinige SUP-Paddel sind flexibel in der Länge verstellbar. Hier ist es wichtig, dass Sie wissen, wie Sie Ihr SUP-Paddel richtig einstellen und an Ihre Bedürfnisse anpassen. Probieren Sie mehrere Längen aus, um zu lernen, mit welcher Einstellung Sie am besten zurechtkommen.
Stellen Sie sich auf einen ebenen Untergrund und platzieren Sie das SUP-Paddel vor sich. Wichtig: Ihre Körperhaltung sollte gerade sein.
Lösen Sie dann die Sicherung des Paddels und schieben Sie den Griff nach oben. Ihr Ellenbogen sollte leicht gebeugt bleiben und Ihre Hand bequem aufliegen. Danach schließen Sie den Verschluss und können mit dem Paddel-Abenteuer starten.
» Mehr InformationenDie Stiftung Warentest hat sich bisher noch nicht mit dem Thema Stand-up-Paddling beschäftigt und so führte sie auch noch keinen SUP-Paddel-Test durch. Auf einen SUP-Paddel-Testsieger müssen wir daher wohl noch einige Zeit warten.
Beachten Sie jedoch unsere Tipps, finden Sie schnell heraus, welche die besten SUP-Paddel für Sie sind. Sind Sie noch unsicher, können Sie sich SUP-Paddels im SUP-Paddel-Verleih besorgen.
» Mehr InformationenDas SUP-Paddel sollte stets so lang sein, dass es bei einem nach oben ausgestreckten Arm vom Boden bis zum Handgelenk reicht. Deswegen kommt es beim Kauf eines SUP-Paddel auf Ihre Körpergröße und die Armlänge an. Hinzu kommen der Einsatzbereich und die SUP-Board-Dicke.
» Mehr InformationenEin günstiges SUP-Paddel erhalten Sie bereits für unter 40 Euro. Im mittleren Preisbereich kosten die Paddel zwischen 50 und 150 Euro. Besonders hochwertige Modelle (zum Beispiel aus Carbon) gibt eher ab 150 Euro aufwärts.
» Mehr InformationenDie meisten Paddel sind so konzipiert, dass sie im Wasser nicht untergehen. Sie bestehen deshalb aus schwimmfähigen Materialien. Gute Beispiele sind Carbon oder Fiberglas. Gerade günstigere Modelle und solche für Einsteiger können aber auch aus Aluminium gefertigt sein. Allerdings schwimmen diese nicht auf der Wasseroberfläche, sondern gehen unter.
Möchten Sie das Paddel nicht verlieren, sollten Sie dieses zusätzlich an und mit einem Leash befestigen.
» Mehr InformationenPlatzierung | Produktname | Bewertung | Material Stange | Vorzüge | Kosten | Verfügbar: |
|---|---|---|---|---|---|---|
Position 1 | SUP-Kajak-Paddel von Abahub | sehr gut | Schaft aus Kohlefaser | Federleicht | ca. 90 € | |
Position 2 | OSP200201BK von oceanboard | sehr gut | Schaft aus Kohlefaser | Abnehmbares SUP-Paddel | ca. 71 € | |
Position 3 | CPS von Nemaxx | sehr gut | Carbon-Fiberglas-Mix | Extrem leicht | ca. 69 € | |
Position 4 | Carbon Pro von Aqua Marina | sehr gut | Carbon-Fiberglas-Mix | Extrem leicht | ca. 149 € | |
Position 5 | Carbon Guide Paddel von Aqua Marina | gut | Carbon-Fiberglas-Mix | Ergonomie und Rutschsicherheit im T-Griff | ca. 63 € |
Jeden Monat erreichen unzählige Produktneuheiten die Shops des Internets. Wir prüfen die Angebote regelmäßig und überarbeiten unsere Tabellen auf Basis der neuesten Daten.
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