Vorzüge
- kein Einsatz von Farbstoffen
- Für Low-Carb Diäten geeignet
- keine Laktose enthalten
Nachteile
- Alkohol im Produkt



Die asiatische Küche ist hierzulande sehr beliebt, sodass auch die Teriyaki-Sauce den meisten Menschen schon einmal begegnet ist. Doch nicht nur in klassisch asiatischen Speisen kommt die Teriyaki-Sauce aus Japan zum Einsatz. Auch auf Sandwiches oder als Grill-Marinade wird sie gern verwendet.
Nutzen Sie die Möglichkeit, sich anhand unseres Teriyaki-Saucen-Vergleichs 2025 für Ihren persönlichen Teriyaki-Saucen-Testsieger zu entscheiden. Anhand der Kategorien der Inhalts- sowie der Zusatzstoffe können Sie sich schnell und einfach einen Überblick verschaffen. In unserer Kaufberatung auf BILD.de informieren wir Sie außerdem über die genaue Zusammensetzung und Anwendung der Teriyaki-Sauce.

Viele Gerichte lassen sich mit Teriyaki-Sauce verfeinern.
Da es viele verschiedene Teriyaki-Saucen gibt, unterscheiden sich auch die Inhaltsstoffe zum Teil deutlich voneinander. Grundsätzlich besteht eine Teriyaki-Sauce aus Honig, Sojasauce und Sake oder Mirin.
Alle drei Komponenten werden zu je ein Drittel miteinander vermischt und langsam eingekocht. So wird das Volumen immer weiter reduziert, um die Teriyaki-Sauce dickflüssig zu machen.
Durch das Eindicken der Teriyaki-Sauce verliert diese ca. die Hälfte an Volumen. Die dickflüssige Konsistenz der Teriyaki-Sauce macht diese zur idealen Marinade.
Es gibt jedoch zahlreiche Abweichungen vom klassischen Grundrezept, sodass sich im Hinblick auf den Geschmack nicht alle Teriyaki-Saucen über einen Kamm scheren lassen.
Die wichtigsten Inhaltsstoffe, die in Teriyaki-Saucen klassischerweise zu finden sind, haben wir in der folgenden Tabelle hier auf BILD.de kurz für Sie zusammengestellt:
| Inhaltsstoffe | Kurzerklärung |
|---|---|
| Sojasauce |
|
| Zucker |
|
| Mirin oder Sake |
|
Neben den Grundzutaten ergänzen die verschiedenen Hersteller ihre Teriyaki-Saucen für Burger und andere Gerichte, um weitere Zutaten.

Knoblauch und Zwiebeln haben nichts mit der klassischen Sauce zu tun, finden sich aber dennoch in einigen Produkten.
Besonders häufig sind folgende weitere Zutaten enthalten:
| Zutaten | Kurzerklärung |
|---|---|
| Paprika |
|
| Ingwer |
|
| Zitrussaft |
|
Möchten Sie mit der Teriyaki-Sauce ein Teriyaki-Chicken-Sandwich garnieren, so machen Sie bei der Auswahl der Saucen mit diesen Zutaten keinen Fehler.
Achtung: Einige Hersteller verwenden in Teriyaki-Saucen weitere Zutaten, die nicht mehr viel mit dem klassischen Rezept zu tun haben. Dies muss nicht per se schlecht sein, führt jedoch dazu, dass der Ihnen wahrscheinlich bereits bekannte Geschmack deutlich anders ausfallen kann.

Hier haben wir uns die Teriyaki-Sauce von Kikkoman genauer angeschaut. Die Zutaten einer klassischen Teriyaki-Sauce bilden Sojasauce, Honig oder Zucker und Sake oder Mirin.
Rein begrifflich liegt es nahe zu denken, dass die Teriyaki-Sauce aus Japan stammt, denn die Worte teri (Glanz) und yaki (schmoren) stammen aus der japanischen Kultur. Es gibt jedoch zahlreiche Hinweise darauf, dass die Teriyaki-Sauce aus den USA (genauer gesagt aus Hawaii) stammt und dort erstmals von japanischen Einwanderern hergestellt wurde.
Wenn Sie an Allergien leiden, so ist es wichtig, in Tests zu Teriyaki-Saucen stets auf die Angaben zu einzelnen Substanzen zu achten.
Zu den häufigsten verwendeten potenziellen Allergenen zählen Weizen und Soja. Diese beiden Stoffe sind vielfach bereits in den genutzten Soja-Saucen enthalten.

Nicht alle Teriyaki-Saucen enthalten Gluten.
Da Weizen jedoch nicht bei allen klassischen Soja-Saucen verwendet wird, können Sie auch zu einer Teriyaki-Sauce ohne Gluten greifen.
Glutenfreie Teriyaki-Saucen sind meist von den Herstellern entsprechend gekennzeichnet, sodass der Kauf im Supermarkt bei Lidl oder Rewe einfacher wird.
Auch in unserer Tabelle auf BILD.de haben wir die möglichen allergieauslösenden Stoffe aufgenommen, um Ihnen die Auswahl einer Teriyaki-Sauce ohne Gluten zu erleichtern.
Sind Sie auch Soja gegenüber kritisch eingestellt, so eignen sich klassische Teriyaki-Saucen für Beef Jerky und weitere Gerichte hingegen nicht.
Anstelle von Soja-Sauce wird hier zum Teil auf Kokoswasser als Basis zurückgegriffen. Der Geschmack fällt allerdings etwas anders aus.
Beim klassischen Einkochen der Teriyaki-Sauce soll der Alkohol möglichst erhalten bleiben. So sorgt der Alkoholgehalt in der Sauce dafür, dass die Haltbarkeit der Teriyaki-Sauce verbessert wird und weniger künstliche Konservierungsstoffe zur Anwendung kommen.
Sofern Sie eine Teriyaki-Sauce als Marinade für Fleisch, Fisch oder Gemüse verwenden, müssen Sie sich um den Alkoholgehalt keine Gedanken machen. Der Alkohol verflüchtigt sind beim Anbraten in der Pfanne oder aufgrund der Hitze auf dem Grill. Zudem fällt der Alkoholgehalt insgesamt ohnehin sehr niedrig aus, sodass Sie keine Bedenken haben müssen, die Teriyaki-Sauce für Gyoza oder auch ein Sandwich nicht zu erhitzen.
Viele Hersteller verzichten jedoch bewusst auf das Hinzufügen von Alkohol, um auch all jene zu erreichen, die nach einer Teriyaki-Sauce ohne Alkohol suchen.
Tipp: In unserer Vergleichstabelle finden Sie die Kategorie „Alkoholfrei“, sodass Sie auf einen Blick sehen können, welche Arten von Teriyaki-Saucen komplett ohne Alkohol auskommen.

Viele Teriyaki-Saucen enthalten reichlich Zucker.
Honig bzw. Zucker zählt zu den Hauptbestanteilen der meisten Teriyaki-Saucen, sodass die Nährwerte entsprechend schlecht ausfallen.
Bei vielen Produkten finden sich in 100 ml mehr als 30 oder 35 g Zucker. Dies entspricht im Wesentlichen dem Grundrezept und trägt maßgeblich dazu bei, dass die Teriyaki-Sauce zwar nicht gesund ist, jedoch herrlich süß schmeckt.
Sofern Sie auch bei der Teriyaki-Sauce die Nährwerte im Blick behalten möchten, lohnt es sich, zu Varianten zu greifen, bei denen der Einsatz von Zucker bewusst reduziert wurde.
Enthält ein Produkt weniger als 15 g Zucker pro 100 ml, so dürfte dies für die meisten Menschen verschmerzbar sein, sofern die Teriyaki-Sauce nur gelegentlich auf dem Speiseplan steht. Zudem hält sich die verwendete Menge meist in Grenzen, sodass die Kalorien der Teriyaki-Sauce im Vergleich zu dem restlichen Gericht eher zu vernachlässigen sind.
Achtung: Bei einer Teriyaki-Sauce komplett ohne Zucker werden stattdessen meist Süßstoffe verwendet, da sich die Süße der Sauce ansonsten nicht erreichen lässt.

Durch die dickflüssige Konsistenz der Teriyaki-Sauce von Kikkoman ist diese ideal geeginet als Marinade für Fleisch und Gemüse. Aber auch als Sauce für Burger und Sandwiches ist sie vielfältig einsetzbar.
Spezielle Bio-Zertifizierungen geben Ihnen Auskunft darüber, ob ein bestimmtes Produkt unter ökologischen Gesichtspunkten angebaut wurde oder nicht. Im Fall von Teriyaki-Saucen betrifft dies vor allem Soja und Weizen. Da die Nachfrage nach beiden Nahrungsmitteln sehr hoch ist und besonders im veganen Bereich viel Soja verwendet wird, existieren inzwischen zahlreiche Mono-Kulturen, die den Lebensraum von Tieren zunehmend verkleinern.
Liegt Ihnen also der Schutz der Umwelt am Herzen, so bietet es sich an, auch hier zur Bio-Variante zu greifen. Die wichtigsten Vor- und Nachteile finden Sie hier noch einmal komprimiert dargestellt:

Gut verschlossen hält sich die Sauce bestens.
Sofern Sie eine Teriyaki-Sauce kaufen und zunächst verschlossen halten, müssen Sie keine besonderen Hinweise beachten. Hier ist das Mindesthaltbarkeitsdatum maßgebend.
Sobald die Teriyaki-Sauce geöffnet ist, sollten Sie sie hingegen im Kühlschrank aufbewahren und nach dem Gebrauch stets wieder gut verschließen.
Eine fertige Teriyaki-Sauce ist auch geöffnet noch sehr lange haltbar, da viele natürliche, zum Teil auch künstliche Konservierungsmittel eingesetzt werden. Auf das Einfrieren können Sie daher verzichten.
Tipp: Sofern Sie Teriyaki-Sauce im Thermomix oder auf dem Herd selbst herstellen möchten, können Sie die Reste in eine Eiswürfelform genießen und so stets einzelne Portionen auftauen.

Nach dem Öffnen der Teriyaki-Sauce sollte diese stets gut verschlossen im Kühlschrank aufbewahrt werden. So kann eine lange Haltbarkeit gewährleistet werden.
Selbstverständlich können Sie auch Fleisch in einer Teriyaki-Sauce einlegen und dieses komplett gewürzt einfrieren. Auch mit Teriyaki-Sauce zubereitetes Gemüse lässt sich bestens im Gefrierschrank aufbewahren.
» Mehr InformationenGern hätten wir Ihnen an dieser Stelle die beste Teriyaki-Sauce vorgestellt, die das Institut empfiehlt. Bislang existiert jedoch noch kein Test zu Teriyaki-Saucen.
» Mehr InformationenIn einigen Supermärkten werden Sie durchaus fündig. Die Auswahl verschiedener Typen hält sich hier jedoch meist in Grenzen, sodass sich die Online-Bestellung anbietet.
So können Sie auch zu größeren Flaschen greifen, die sich im Hinblick auf den Preis pro 100 ml als günstiger erweisen.
Zu den bekanntesten Marken auf dem Markt zählen Kikkoman, Lee Kum Kee, Yamasa, Bamboo Garden und Kay-Li.
» Mehr InformationenIn diesem YouTube-Video werden die besten im Handel erhältlichen Teriyaki-Saucen des Jahres 2021 untersucht. Dabei liegt der Fokus insbesondere auf der Teriyaki Marinade Sauce von Kikkoman. Erfahre, warum diese Sauce von vielen als die beste Option angesehen wird und welches Geschmackserlebnis sie bietet. Lass dich von den Expertenmeinungen und ausführlichen Reviews überzeugen, um die perfekte Teriyaki-Sauce für deine nächste Mahlzeit auszuwählen.
Platzierung | Produktname | Bewertung | ohne Farb- | Konservierungsstoffe | Vorzüge | Kosten | Verfügbar: |
|---|---|---|---|---|---|---|
Position 1 | Teriyaki Sauce Marinade von Kikkoman | sehr gut | kein Einsatz von Farbstoffen | ca. 4 € | ||
Position 2 | Teriyaki Soße von Fairtrade Original | sehr gut | Asiatische Speisen optimieren | ca. 24 € | ||
Position 3 | Teriyaki Sauce von Lee Kum Kee | sehr gut | Glutamat nicht enthalten | ca. 17 € | ||
Position 4 | Teriyaki Marinade Sauce von Kikkoman | sehr gut | GF Teriyaki-Sauce | ca. 16 € | ||
Position 5 | Teriyaki von Healthy Boy | sehr gut | Glasflaschen-Aufbewahrung | ca. 7 € |
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