
Wärmeschubladen in der Küche sind dafür gedacht, Teller vorzuwärmen oder Speisen kurz warmzuhalten.
Ein Wärmeschubfach ist ein Küchengerät, das Sie zum Aufwärmen und Warmhalten nutzen können. Es integriert sich aufgrund seines schlichten Designs in unterschiedliche Küchendesigns. Auf den ersten Blick sieht die Schublade wie ein normales Schubfach aus. Sie steht in verschiedenen Größen zur Verfügung. Laut einem Wärmeschubladen-Vergleich variiert die Höhe zwischen 14 und 29 Zentimeter.
Wir auf BILD.de möchten darauf hinweisen, dass die kleineren Modelle eine begrenzte Kapazität aufweisen. Im Schnitt passen hier nur kleine Teller hinein. Möchten Sie auch einen Bräter warmhalten, sollten Sie sich für eine Wärmeschublade mit 29 cm entscheiden. Diese Größe reicht auch aus, um mehrere Töpfe in dem Schubfach zu platzieren.
Wie viel Geschirr Sie tatsächlich in das Wärmeschubfach bekommen, hängt von dessen Volumen ab. Dieses sollte mindestens 25 Liter betragen. XL-Wärmeschubladen können bis zu 50 Liter fassen. Welche Größe der Wärmeschublade sinnvoll ist, erfahren Sie, wenn Sie einen Blick auf das mögliche Fassungsvermögen werfen:
| Größe der Wärmeschublade | möglicher Inhalt |
| kleine Wärmeschublade (25 Liter) | - zwölf kleine Teller
- zehn bis zwölf Tassen
- sechs Menüteller
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| große Wärmeschublade (50 Liter) | - über 20 kleine Teller und Tassen
- bis zu zwölf Menüteller
- ein bis zwei Bräter und Töpfe
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In der Breite unterscheiden sich die meisten Wärmeschubladen nicht. Sie passen bequem in eine 60 Zentimeter breite Gerätenische. Um in der Wärmeschublade Tassen und Teller bequem unterzubringen, sollten Sie auf die Länge achten. Besonders praktisch sind vollausziehbare Teleskop-Schubfächer, mit denen sich in ihrer voll ausgezogenen Länge sehr einfach hantieren lässt.
Beim Design können Sie zwischen Modellen mit Griffen oder ohne wählen. Breite Griffe können das Aufziehen des Schubfachs erleichtern. Alternativ bieten sich Modelle mit „Push & Pull“ an. Hier reicht ein leichter Druck, um die Schublade zu öffnen. Anschließend können Sie sie bequem ausziehen. Gefällt Ihnen dieser Mechanismus nicht, möchten wir auf BILD.de Ihnen verraten, dass Sie die Griffe an der Wärmeschublade nachrüsten können.
Damit die Wärmeschublade in die Küche passt, achten die meisten Hersteller auf ein schlicht-elegantes Design. Bei der Farbe wählen Sie in der Regel zwischen Schwarz, Weiß oder Silber. Beim Material beschränkt sich die Auswahl. Hauptsächlich bestehen Wärmeschubladen aus Edelstahl.
Wie Sie in mehr als einem Wärmeschubladen-Test im Internet erfahren, gehörten die integrierten Speisewärmer schon früher in gut ausgestatteten Küchen zum Inventar. Heute sind Wärmeschubladen in der Gastronomie ein Muss. Auch immer mehr Privatpersonen erkennen den Nutzen der Geräte und entscheiden sich für deren Einbau. Dementsprechend finden in kleinen und großen Küchen Wärmeschubladen Verwendung.
Sind Sie sich unsicher, ob eine Wärmeschublade für Sie sinnvoll ist, raten wir auf BILD.de Ihnen zu einem Blick auf die Eigenschaften des Speise- und Tellerwärmers, egal ob groß oder klein. Schauen Sie sich bei der Wärmeschublade Vor- und Nachteile genau an:
Vorteile- gleichmäßige Erwärmung aller Speisen
- unkomplizierte Handhabung
- schlichtes Design
- geeignet für mehrere Teller
- in verschiedenen Maßen wählbar
Nachteile- Platzbedarf in der Küchenfront
- teilweise hohe Anschaffungskosten