Vorzüge
- frei von künstlicher Aromatik
Nachteile
- Hat Süßungsmittel



Bekannt ist Wasabi-Paste als Spezialität aus der japanischen Küche. Mittlerweile wird sie auch hierzulande gern angeboten und bei vielen Gerichten verwendet. In einem ersten Wasabi-Paste-Test fällt meist sofort die Schärfe auf. Generell ist die Pasta recht scharf, da sie aus grünem Meerrettich hergestellt wird.
Es gibt aber gerade beim Schärfegrad erhebliche Unterschiede. Suchen Sie eine gute Wasabi-Paste für die eigene Küche, empfehlen wir Ihnen immer eine individuelle Gegenüberstellung der Produkte, wobei Sie im Blick behalten sollten, wofür Sie die Paste verwenden möchten.
Verlassen Sie sich hier auf den BILD.de Wasabi-Paste-Vergleich 2025, mit dem Sie schnell herausfinden, ob die Paste frei von Farb- und Konservierungsstoffen ist.
Ihren Ursprung hat Wasabi-Paste in Japan. Der grüne Meerrettich ist hier heimisch, sodass es sich bei der Paste um eine Spezialität der japanischen Küche handelt. Doch gerade in Japan wird für die Herstellung immer häufiger normaler Meerrettich verwendet, der eingefärbt und gewürzt wird.
Wenn Sie sich für eine fertige Paste entscheiden, können Sie die Haltbarkeit der Wasabi-Paste leicht ablesen. Orientieren Sie sich an dem Mindesthaltbarkeitsdatum.
Bedenken Sie aber, dass es kein Verfallsdatum ist. Das heißt: Auch nach Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums kann die Paste meist noch absolut bedenkenlos verzehrt werden. Übrigens beträgt die Haltbarkeit fertiger Wasabi-Paste mehrere Monate.
Einmal geöffnet, brauchen Sie die Paste am besten innerhalb von ein bis zwei Monaten auf. Frischen Wasabi können Sie übrigens bis zu einem Monat im Kühlschrank lagern. Auch selbst hergestellte Paste sollten Sie zügig verbrauchen.
Tipp: Möchten Sie Ihre Wasabi-Paste sicher aufbewahren, wählen Sie am besten den Kühlschrank. Achten Sie darauf, dass Gläser und auch Tuben gut verschlossen sind.

Grüner Meerrettich ist die Basis der Wasabi-Paste.
Sie können Wasabi-Paste sehr vielfältig verwenden. Ein Klassiker ist sie in Kombination mit Sushi, Sashimi und Gemüse. Hier wird sie meistens als Dip angeboten. Sie können aber auch mit Wasabi-Paste ein Dressing herstellen. Typische Gerichte mit Wasabi-Paste sind:
Hinweis: Der Geschmack und das Aroma von Wasabi-Paste gehen mit der Zeit verloren. Umso älter die Wasabi-Paste ist, desto weniger scharf ist sie. Aus diesem Grund ist es generell empfehlenswert, die Paste zügig zu verbrauchen.

Die Obento-Wasabi-Paste ist in praktischer Tube verpackt und erleichtert somit das Dosieren. Im Gegensatz zu Glastiegeln ist die Dosierung aus der Tube hygienischer.
Die vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten in der Küche machen Wasabi-Paste heute so beliebt. Darüber hinaus enthält Wasabi-Paste wenig Kalorien und kann demnach auch bei vielen Diäten bedenkenlos verzehrt werden. Insgesamt lassen sich folgende Vor- und Nachteile definieren:

Traditionell wird die Wasabi-Paste zu Fisch – insbesondere Sushi – gereicht.

Besonders gut hat uns die ansprechende Verpackung der Obento-Wasabi-Paste gefallen. Zudem ist die Paste Glutenfrei und damit auch für Personen mit einer Gluten-Unverträglichkeit geeignet.
Wenn Sie auf einen Japanische-Wasabi-Paste-Test schauen, wird Ihnen schnell auffallen, dass auch die Produkte aus Japan immer seltener aus echtem grünem Meerrettich hergestellt werden.
Immer mehr Marken bedienen sich mittlerweile an weißem Meerrettich und sorgen mit Farbstoffen für die typisch grüne Farbe. Für Ihre Wasabi-Paste-Rezepte stehen Ihnen vor allem zwei generelle Typen zur Verfügung, die wir Ihnen kurz vorstellen möchten.
Die BILD.de-Tabelle verdeutlicht für Sie die Unterschiede zwischen konventioneller und Bio-Wasabi-Paste:
| Variante | Hinweise |
|---|---|
| konventionelle Wasabi-Paste |
|
| Bio-Wasabi-Paste |
|

Die Obento-Wasabi-Paste gibt es in 43 Gramm Packungen zu kaufen. Durch die kleinen Verkaufsmengen ist die vollständige Nutzung des Produkts wahrscheinlicher als bei größeren Mengen.
Aufgrund ihrer Zusammensetzung ist richtige Wasabi-Paste vegan und kann damit auch bedenkenlos in der veganen Küche zum Beispiel für die Verfeinerung von Salaten verwendet werden. Suchen Sie gute Wasabi-Paste, müssen Sie mehrere Kaufmerkmale berücksichtigen. Wir stellen Ihnen die wichtigsten Kriterien vor.

Wasabi-Paste erhalten Sie im Glas oder in der Tube.
In einem Japanische-Wasabi-Paste-Test fällt auf, dass die meisten Produkte in der Tube oder im Glas angeboten werden. Paste aus der Tube lässt sich sehr einfach und schnell dosieren.
Aus dem Glas können Sie jedoch eine größere Menge einfach entnehmen. Außerdem bleiben kaum Reste zurück. An der Darreichungsform ändert die Verpackung übrigens nicht. So handelt es sich um eine recht dicke Paste, die Sie gut dosieren und vielfältig verwenden können.
Achten Sie beim Kauf unbedingt auf den Wasabi-Anteil in Prozent. Dieser sollte möglichst hoch sein, sodass Sie sich auf eine hohe Qualität verlassen können. Ein gutes Produkt erkennen Sie an der pastellgrünen Farbe und Schärfe. Keinesfalls sollte Wasabi-Paste eher säuerlich schmecken. Das ist immer ein Hinweis darauf, dass hier kein richtiger grüner Meerrettich verwendet wurde.
Längst ist bekannt, dass Wasabi-Paste wenig Kalorien enthält und sich deswegen sehr gut für eine gesunde Low Carb Ernährung eignet. Sie können die Paste sparsam dosieren und damit beispielsweise Dressings das gewisse Etwas verleihen. Gute Wasabi-Paste erkennen Sie in einem individuellen Wasabi-Paste-Test zum einen an den Zutaten und zum anderen an den Nährwerten je 100 Gramm.
| Inhaltsstoff | Nährwert |
|---|---|
| Kalorien | 168 kcal |
| Eiweiß | 0 g |
| Kohlenhydrate | 0 g |
| Fett | 8,9 g |
Konventionelle und Bio-Wasabi-Paste gibt es mittlerweile aus den verschiedensten Ländern. Möchten Sie in puncto Qualität auf Nummer sicher gehen, empfehlen wir Ihnen die Originale aus Japan. Diese werden in verschiedenen Abfüllmengen angeboten. Achten Sie aber auch hier unbedingt auf den Verweis, dass sie aus grünem Meerrettich hergestellt und frei von Konservierungsstoffen sind. Dies kommt in jedem Fall der Verträglichkeit zugute.

Sie können Wasabi-Paste auch nutzen, um unter anderem Erdnüsse mit Wasabimantel zu zaubern.
Um Ihnen mit der BILD.de Kaufberatung bei der Suche nach einem Wasabi-Paste-Testsieger zu helfen, empfehlen wir Ihnen abschließend einen Blick auf die letzte Kategorie. Hier gehen wir noch einmal auf wichtige Fragen rund um die Paste ein und möchten Ihnen damit alles Wichtige auf den Weg mitgeben, um auch ohne Stiftung Warentest Ihren Favoriten zu finden.
Die Herstellung von Wasabi-Paste ist an sich nicht kompliziert. Trotzdem gibt es hier erhebliche Unterschiede. Entscheidend ist, ob es sich um echte Wasabi-Paste handelt. Hierfür wird der grüne Meerrettich besonders fein gerieben. Nach dem Reiben wird der feine Meerrettich mit einem Spatel oder einem Löffel zusammengeschoben, sodass er als kleine Kugel trocknen kann. Heute wird die Wasabi-Paste aus Pulver als Alternative zu frischem Meerrettich immer häufiger hergestellt.
In der Regel ist in der reinen Wasabi-Paste kein Gluten enthalten. Sie können diese also absolut unbedenklich konsumieren. Schauen Sie aber bei jedem Produkt genau hin.
Gerade bei den Marken, die keine reine Wasabi-Paste anbieten, kann es hier natürlich zu Abweichungen kommen, sodass die Wasabi-Paste nicht glutenfrei ist.
» Mehr InformationenIn erster Linie wird Wasabi-Paste natürlich für ihren Geschmack geschätzt. Doch der grüne Scharfmacher ist nicht nur lecker in Dressings und zahlreichen anderen Gerichten, sondern gilt wegen des enthaltenen Meerrettichs auch als sehr gesund. Ihr gesundes Image hat die Paste in erster Linie den Senfölen zu verdanken, die hier enthalten sind. Senföle sind dafür bekannt, dass sie reich an sekundären Pflanzenstoffen sind. Dadurch haben sie eine antibakterielle Wirkung. Zudem wird ihnen nachgesagt, dass sie das Krebsrisiko mindern können.
» Mehr Informationen
Nach Anbruch sollte Wasabi-Paste im Kühlschrank aufbewahrt werden.
Da sie vorwiegend aus Meerrettich besteht, ist Wasabi-Paste scharf. Beim Schärfegrad an sich gibt es aber erhebliche Unterschiede zwischen den Produkten, sodass sich ein Vergleich in jedem Fall lohnt.
Ob die Paste scharf ist, hängt übrigens auch immer davon ab, ob es sich um eine echte Wasabi-Paste handelt.
Sie erkennen die echte Wasabi-Paste an Geschmack und Farbe. So hat diese ein pastellähnliches Mintgrün und ist obendrein scharf. Die Kopie fällt dagegen durch ihr grelles Grün auf. Darüber hinaus ist sie eher säuerlich und scharf.
» Mehr InformationenIm Rahmen von Wochenaktionen gibt es gute Wasabi-Paste hin und wieder bei Aldi und Lidl. Brauchen Sie diese spontan, sollten Sie sich aber lieber in einem sehr gut sortierten Supermarkt umsehen. Günstige Wasabi-Paste von verschiedenen Herstellern hält darüber hinaus der Online-Handel bereit. Hier müssen Sie genau hinsehen, woher die Paste stammt und durch welche Merkmale sie auffällt. Online kommen zudem zusätzliche Kosten durch den Versand zum eigentlichen Preis dazu.
» Mehr InformationenWelcher Hersteller die beste Wasabi-Paste im Angebot hat, lässt sich nur schwer sagen, da Geschmäcker bekanntlich verschieden sind. Es gibt aber Marken, die über einen Japanische-Wasabi-Paste-Test hinaus immer wieder empfohlen werden. Hierbei handelt es sich um:
Platzierung | Produktname | Bewertung | ohne Farb- | Konservierungsstoffe | Vorzüge | Kosten | Verfügbar: |
|---|---|---|---|---|---|---|
Position 1 | Yutake Wasabi-Paste von Yutaka | sehr gut | frei von künstlicher Aromatik | ca. 7 € | ||
Position 2 | Pamai Pai Wasabi-Paste von Pamai Pai | sehr gut | frei von künstlicher Aromatik | ca. 6 € | ||
Position 3 | Wasabi-Paste von Saitaku | sehr gut | Dip-Verwendung möglich | ca. 7 € | ||
Position 4 | Wasabipaste von Miyata | sehr gut | Kaum Zucker | ca. 1 € | ||
Position 5 | Wasabi von S&B | gut | Geringer Zuckergehalt | ca. 9 € |
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