Vorzüge
- Bluetooth-kompatibel
- Kompaktes und transportables Design
- Kompakt und strapazierfähig
Nachteile
- Fehlender integrierter Akku

In unserem Vergleich für WLAN-Beamer 2025 hier auf BILD.de lernen Sie WLAN-Beamer in verschiedenen Ausstattungen kennen, sowohl mobile Mini-WLAN-Beamer als auch Einsteigermodelle oder Projektoren für den professionellen Gebrauch. Privat sind WLAN-Beamer im Heimkino, für Fotopräsentationen oder Fußballabende beliebt. In Schulen werden Multimedia-Inhalte über einen WLAN-Beamer präsentiert und in Firmen geschäftliche Präsentationen. Unsere Kaufberatung informiert Sie nicht nur über relevante Kaufkriterien für WLAN-Beamer. Wir geben Ihnen auch Tipps zur Verwendung des WLAN-Beamers und beantworten Ihre häufig gestellten Fragen.
Wenn es darum geht, Inhalte auf einen WLAN-Beamer oder Fernseher zu streamen, dann stolpern Sie in Online-Tests für WLAN-Beamer häufig über den Begriff Miracast. Miracast ist eine Software, mit der sich ein kompletter Bildschirm auf ein weiteres Gerät spiegeln lässt. Ebenso wird der Ton mit übertragen. Zum Beispiel können Sie so einen Film, der auf Ihrem Smartphone läuft, auf einem Smart-TV ansehen. Dazu müssen beide Geräte mit dem gleichen WLAN verbunden und miteinander gekoppelt sein. Der Miracast-Standard wird nicht von allen Geräten unterstützt. Nicht nur Apple hat mit Airplay einen eigenen Standard entwickelt, auch Google hat mit Google Cast seinen eigenen Standard. Huawei und Samsung unterstützen jedoch Miracast.
Bei einem WLAN-Beamer handelt es sich um einen Projektor, der die abzubildenden Inhalte nicht über ein Kabel, sondern Wireless über WLAN erhält. Mit einem WLAN-fähigen Beamer können Sie verschiedene Geräte wie Laptop, Tablet, eine Spielekonsole oder ein Smartphone mit dem WLAN-Beamer für die Bildübertragung verbinden. Ergänzend wird der Ton mit übertragen.
Unterschieden werden WLAN-Beamer mit integriertem WLAN sowie Beamer, die über einen im Lieferumfang enthaltenen HDMI-Dongle oder einen USB-Dongle einen kabelgebundenen Beamer WLAN-fähig machen. Der Vorteil eines WLAN-Beamers mit fest verbautem WLAN liegt darin, dass Sie die Daten meistens über das WLAN an den Beamer streamen können. Bei einem HDMI-Dongle wird in der Regel das datengebende Gerät auf den Beamer gespiegelt.

WLAN-Beamer, wie zum Beispiel von Javoda, fallen in der Regel deutlich kompakter aus als andere Modelle.
Gut zu wissen: Für die erstmalige Verbindung mit dem WLAN müssen Sie den Beamer manuell mit dem WLAN verbinden, indem Sie das zu verwendende WLAN-Netzwerk auswählen und das dazugehörige Passwort angeben. Bei allen zukünftigen Verbindungen erkennt der Beamer das WLAN automatisch und wählt sich automatisch ein.
Die Bedienung des WLAN-Beamers erfolgt über eine Fernsteuerung oder eine App. Einige Modelle sind zudem mit einem Touch-Display versehen. Bei einer Fernsteuerung ist es möglich, den Beamer auch unter einer Decke zu installieren, so dass der WLAN-Beamer im Heimkino nicht für jede Nutzung auf- und abgebaut werden muss. Das Bild, das der Beamer projiziert, wird am besten auf einer glatten weißen Wand oder auf einer Leinwand abgebildet.
Ein WLAN-Beamer ist auch als Mini-WLAN-Beamer erhältlich, der besonders kompakt und dadurch für einen einfachen Transport geeignet ist. Damit können Sie nicht nur Geschäftspräsentationen bei Ihren Kunden professionell darstellen, sondern auch beim Grillen im Garten auf einer Leinwand Fußball gucken.

Mini-WLAN-Beamer mit Akku sind komplett kabellos.
Um mit WLAN Daten auf einen WLAN-Beamer zu übertragen, gibt es zwei Möglichkeiten, zum einen Screen-Mirroring und zum anderen WLAN-Streaming.
Beim Screen-Mirroring wird der Bildschirm Ihres Gerätes auf dem Beamer gespiegelt. Die Verbindung zwischen den beiden Geräten kommt über eine Screen-Mirroring-Software wie Miracast zustande. Die beiden Geräte müssen bei der erstmaligen Verwendung miteinander gekoppelt werden. Online-Tests für WLAN-Beamer machen darauf aufmerksam, dass dafür oft eine Bestätigung am mobilen Gerät durch eine PIN, die am Beamer angezeigt wird, erforderlich ist. Sobald Beamer und Ihr Gerät verbunden sind, bildet der Beamer exakt den Bildschirm Ihres Gerätes ab. Der Vorteil liegt darin, dass sowohl der WLAN-Beamer als auch Ihr Gerät mit dem Internet verbunden bleiben und Sie so unter anderem Filme über den Beamer streamen können. Für Android sind Miracast und Hersteller eigene Screen-Mirroring-Programme verfügbar, Apple nutzt Airplay.
Beim WLAN-Streaming wird das WLAN des Beamers von Ihrem Gerät wie ein Hotspot benutzt. Das bedeutet, dass sich die WLAN-Verbindung Ihres Gerätes abschaltet und sich das WLAN mit Ihrem Beamer teilt. Auch dazu ist eine Software nötig, beispielsweise iProjection von Epson. Der Beamer bildet nur diejenigen Daten ab, die Sie zum Streaming über das WLAN auswählen. Wenn Sie sich mit Ihrem Gerät nicht kabelgebunden an das Internet anschließen können, sind das in der Regel nur Daten, die Sie auf Ihrem Gerät offline gespeichert haben. Die notwendige Software laden Sie sich auf den Herstellerseiten im Internet herunter.
Nachstehend vergleichen wir die beiden Arten der WLAN-Datenübertragung auf einen WLAN-Beamer für Sie hier auf BILD.de:
| Verbindungs-Typ | Merkmale |
|---|---|
| WLAN-Streaming | nur Streaming-Daten werden übertragen Software erkennt Beamer automatisch einfache Handhabung oft gute Datenqualität keine WLAN-Verbindung Ihres Gerätes |
| WLAN-Mirroring | beide Geräte sind online Software oft auch für andere Geräte wie TV verwendbar es wird immer der gesamte Bildschirm gespiegelt nicht alle Geräte und Beamer sind miteinander kompatibel |
Weil über WLAN die Daten digital wie bei einem HDMI-Anschluss übertragen werden, werden sowohl Bilddaten als auch Video- und Audiodaten per WLAN an den Beamer weiter gegeben. In welcher Qualität der Beamer die erhaltenen Daten projiziert, ist jedoch abhängig von der Ausstattung des Beamers. Oft werden mit einem WLAN-Beamer 4k-Videos dennoch nur in Full-HD ausgegeben. In der Herstellerbeschreibung heißt es dann, dass der WLAN-Beamer 4k unterstütze. Das bedeutet, dass der WLAN-Beamer Full-HD als tatsächliche Auflösung anbietet, 4k-Videos aber abspielen kann.
Eine WLAN-Beamer findet unter anderem Anwendung
Die Vor- und Nachteile eines WLAN-Beamers fassen wir hier auf BILD.de nochmal für Sie zusammen:

Achten Sie beim Kauf der WLAN-Beamer auf ausreichend Lüftungsschlitze, sodass wie beim Gerät von Javoda beispielsweise einem sicheren Betrieb nichts im Weg steht.
Wie bei Bildschirmen auch wird bei WLAN-Beamern die Auflösung in Pixel angegeben. Je höher die Pixelzahl, desto schärfer und detaillierter ist das Bild. Wenn Sie sich einen Beamer für besonders scharfe Bilder anschaffen möchten, dann sollten Sie einen WLAN-Beamer mit Full-HD wählen. Online-Tests für WLAN-Beamer weisen aber darauf hin, dass die Bildqualität auch von der Geschwindigkeit des WLANs abhängig ist. Ist das WLAN zu langsam, können die Bilder dennoch unscharf oder ruckelig vom Beamer abgebildet werden. WiFi-Beamer-Tests raten zu einer Internetgeschwindigkeit von mindestens 100 Mbit/s.
Verfügt der WLAN-Beamer über einen Zoom, dann können Sie die Größe und die Schärfe der Projektion einstellen, ohne dass Sie dafür die Position des Beamers verändern müssen.
Tipp: Es werden Long-Distance- und Short-Distance-WLAN-Beamer unterschieden. Bei Long-Distance-WLAN-Beamern ist der Beamer idealerweise etwa 3 m von der Leinwand entfernt, bei Short Distance kann der Beamer quasi direkt vor der Leinwand stehen. Für kleine Räume sollten Sie sich für einen Short-Distance-WLAN-Beamer entscheiden.
Die Helligkeit wird in Lumen angegeben. Weil nicht immer die Angaben der Helligkeit auch zuverlässig sind, machen Online-Tests für WLAN-Beamer darauf aufmerksam, dass nur ANSI-Lumen nach einem standardisierten Messverfahren überprüft werden. Je höher die Lumen, desto heller ist die Laser-Projektion des Beamers. Online-Tests geben an, dass ab 5.500 Lumen der WLAN-Beamer auch bei Tageslicht verwendet werden könne. Die jeweiligen Lumen können Sie pro Modell aus der Kategorie “Helligkeit” in unserer Produkttabelle auf BILD.de entnehmen.

Für ruckelfreie Fußballübertragungen benötigen Sie für Ihren Beamer ein leistungsstarkes WLAN.
Ein WLAN-Beamer mit Akku ist besonders praktisch, wenn Sie den WLAN-Beamer mobil verwenden möchten. Der Betrieb des WLAN-Beamers ist dann ohne Stromkabel möglich, vorausgesetzt, Sie haben den Akku zuvor geladen. Wenn Sie mit dem WLAN-Beamer ein komplettes Fußballspiel oder Spielfilme ansehen möchten, dann sollte die Akkulaufzeit mindestens 100 Minuten betragen.
Die wichtigsten Ausstattungsmerkmale eines WLAN-Beamers fassen wir jetzt auf BILD.de für Sie noch einmal übersichtlich zusammen:
| Ausstattung | Merkmale |
|---|---|
| Auflösung |
|
| Helligkeit |
|
| Stromversorgung |
|

Die meisten WLAN-Beamer haben eine kleine Stellschraube, über die sich Geräte wie zum Beispiel von Javoda leicht einstellen lassen.
Verfügt der WLAN-Beamer über einen HDMI-Anschluss, dann können Sie ein HDMI-fähiges Gerät auch per HDMI-Kabel mit dem WLAN-Beamer verbinden. Abhängig von der Leistung Ihres WLANs kann die Bildqualität per HDMI erheblich besser als über die WLAN-Verbindung sein.
Mit einem HDMI-Anschluss können Sie in Verbindung mit einem HDMI-Token Ihren kabelgebundenen Beamer WLAN-fähig machen. Meistens ist die Datenübertragung dann aber nur als Screen-Mirroring möglich.
Zahlreiche WLAN-Beamer verfügen auch noch über den analogen VGA-Anschluss. Auf einen VGA-Anschluss sollten Sie achten, wenn Sie einen eher älteren Laptop ohne HDMI mit Ihrem Beamer per Kabel verbinden möchten.
Wenn Sie mit dem WLAN-Beamer im Heimkino Ihre Nachbarn nicht stören möchten, können Sie bei einem Beamer mit WLAN und Bluetooth den Ton über Bluetooth-fähige Kopfhörer hören. Ebenso lassen sich Bluetooth-Lautsprecher mit dem Beamer verbinden.

WLAN-Beamer können per Fernbedienung oder App gesteuert werden.
Bei einem WLAN-Beamer mit USB können Sie Filme, Präsentationen oder Bilder, die Sie auf einen USB-Stick gespeichert haben, direkt von dem USB-Stick abspielen und anzeigen lassen. Gleiches ist für eine SD-Karte möglich, wenn der Beamer über einen SD-Kartenslot verfügt. Das ist besonders praktisch, wenn Sie den Speicherplatz Ihrer Kamera mit einer SD-Karte erweitert haben und Sie die Aufnahmen auf einem Beamer wiedergeben möchten.
Verfügt der WLAN-Beamer über ein Betriebssystem, beispielsweise Android, dann lassen sich Apps auf dem Beamer installieren und ohne weiteres Gerät direkt vom WLAN-Beamer ausführen. Damit ist es beispielsweise möglich, Netflix mit dem WLAN-Beamer ohne weiteres Gerät zu schauen.
Ähnlich funktioniert ein WLAN-Beamer als TV. Der Beamer enthält dann einen integrierten TV-Tuner, der die Fernsehprogramme empfängt und direkt über den Beamer ausgibt. Mit einem mobilen WLAN-Beamer mit TV-Tuner können Sie Ihre Lieblingssendungen überall dort schauen, wo ein leistungsstarkes WLAN und eine Leinwand zur Verfügung stehen.
Sind im WLAN-Beamer Lautsprecher integriert, müssen Sie keine externen Lautsprecher an den WLAN-Beamer anschließen. Allerdings ist die Soundqualität von externen Lautsprechern meistens besser, als von integrierten Lautsprechern.

Mit LED als Lichtquelle sind WLAN-Beamer besonders leise.
Es gibt Adapter, mit denen Sie kabelgebundene Beamer WLAN-fähig machen können. Der verwendete Anschluss am Beamer ist der HDMI-Anschluss. Die Übertragung der Daten erfolgt dann per Screen-Mirroring.
» Mehr InformationenEinen WLAN-Beamer kaufen Sie im Internet oder im Handel. Im Handel finden Sie einen WLAN-Beamer im Media Markt und anderen Elektrofachmärkten. Unter Umständen finden Sie einen WLAN-Beamer auch auf Sonderflächen, beispielsweise bei Tchibo oder bei Discountern wie Aldi oder Lidl.
» Mehr InformationenDie Stiftung Warentest hat im Jahr 2018 alle Arten von Beamern getestet. Der Testsieger als WLAN-Beamer war das Modell EH-TW5650 von Epson. Er hat eine gute Gesamtbewertung erhalten, genauso wie der Testsieger für Beamer ohne WLAN. Auch hier lag Epson mit dem Modell EH-TW5400 mit guter Gesamtbewertung vorn. Es handelt sich jeweils um einen Long-Distance-Beamer.
» Mehr InformationenBekannte Marken und Hersteller, die Sie teilweise auch in unserer Vergleichstabelle auf BILD.de finden, sind neben Epson auch Acer, Nebula, BenQ, Toumei, OTHA, Vankyo und Bomaker.
» Mehr InformationenGünstige WLAN-Beamer kosten knapp über 100,– Euro, Sie finden aber auch Modelle über 1.000,– Euro.
» Mehr InformationenIn diesem YouTube-Video werfen wir einen detaillierten Blick auf den YABER V5 Mini-Projektor, der als die heimische Wi-Fi-Filmstation bekannt ist. Erfahren Sie, wie dieser kompakte Projektor Ihre Filmabende in etwas ganz Besonderes verwandelt, indem er Ihnen eine beeindruckende Bildqualität und ein immersives Erlebnis bietet. Lassen Sie sich überzeugen von den vielseitigen Funktionen des V5, wie der Wi-Fi-Konnektivität, dem tragbaren Design und der einfachen Bedienung.
Platzierung | Produktname | Bewertung | Bluetooth | Vorzüge | Kosten | Verfügbar: |
|---|---|---|---|---|---|---|
Position 1 | C1 Smart Mini Beamer von TCL | sehr gut | Bluetooth-kompatibel | ca. 249 € | ||
Position 2 | The Freestyle 2da Gen von Samsung | sehr gut | Integrierter USB-C Port | ca. 499 € | ||
Position 3 | H6546Ki von Acer | sehr gut | Deutliche Bildschärfe | ca. 561 € | ||
Position 4 | P62 Pro Beamer von WiMiUS | sehr gut | Handliches Außenmaß | ca. 195 € | ||
Position 5 | Smart Beamer P66 von PUTRIMS | sehr gut | Bluetooth-kompatibel | ca. 284 € |
Jeden Monat erreichen unzählige Produktneuheiten die Shops des Internets. Wir prüfen die Angebote regelmäßig und überarbeiten unsere Tabellen auf Basis der neuesten Daten.
In unserem Vergleich werden die relevantesten Merkmale der Produkte betrachtet und in unseren Tabellen übersichtlich präsentiert. Unsere Ratgeber bieten weiterführende Informationen, um eine bessere Entscheidungsfindung zu unterstützen.
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