- Fluorid eingearbeitet
- Für mehr Zahnweiße
- Großpackung
- Kinder können es nicht nutzen

Eine gute Zahnpasta ist die Basis für Ihre Zahnpflege. Dabei können Sie sich zwischen zahlreichen Arten von Zahnpasten oder Zahngels entscheiden. Im Handel finden Sie neben den Universal-Zahnpasten auch Pflegeprodukte, die sich speziell für sensible Zähne, Milchzähne oder verfärbte Zähne eignen.
Damit Sie das tägliche Zähneputzen gründlich vornehmen können, sollten Sie auf ein Zahngel, eine Zahnpasta oder eine Zahncreme zurückgreifen, die Ihren Bedürfnissen entspricht. Lesen Sie in unserem Zahnpasta-Vergleich 2025 alles, was Sie dazu wissen müssen, um die richtige Zahnpasta zu finden.

Bereits in der fernen Vergangenheit haben sich die Menschen um ihre Zähne gesorgt.
Bevor es die heute bekannte Zahnpasta gab, kauten sie zur Zahnreinigung auf Ästen oder Aschebrei, um Beläge vom Gebiss zu entfernen.
Später kam die Zahnseife auf den Markt. Die eigentliche Zahncreme erfand der sächsische Apotheker Ottomar Heinsius von Mayenburg im Jahr 1907.
Damals bestand sie aus einer Kalksteinpaste, gemischt mit verschiedenen Ölen und Minzöl.
Putzen Sie Ihre Zähne regelmäßig und gründlich, können Sie sich vor Zahnproblemen wie beispielsweise Karies schützen.
Daher hilft die Zahncreme bei der Zahnprophylaxe. In vielen Zahnpasta-Tests können nicht nur die teuren Pflegeprodukte überzeugen.
Auch günstige Zahngels sorgen für einen guten Pflegeeffekt und gehören für viele Käufer zu den Zahnpasta-Testsiegern. Für welche Art Zahncreme Sie sich letztendlich entscheiden, hängt von Ihren persönlichen Bedürfnissen ab.

Die Zahnpasta von meridol bekämpft die Ursachen von Zahnfleischbluten. Unterschiedliche Inhaltsstoffe haben unterschiedliche Wirkungen.

Die meisten Zahnpasten wie die von Sensodyne können auf dem Deckel stehen. Dadurch ist die Aufbewahrung einfach.
Beim Kauf einer guten Zahnpasta, sollten Sie zunächst deren Fluorid-Gehalt kontrollieren. Effektive Zahncremes mit Fluorid sollten laut Zahncreme-Tests dieses Element enthalten.
Das Fluorid hilft, um den Zahnschmelz zu stärken, Karies vorzubeugen und die Zahngesundheit langfristig zu verbessern. Zahnpasta ohne Fluorid ist daher eher selten zu finden.
Um den Fluorid-Gehalt zu kontrollieren, sollten Sie auf die Abkürzung ppm achten. Diese steht für „parts per million“, übersetzt „Teile von einer Million“. Abhängig von Ihrer gewählte Zahnpasta liegt dieser Gehalt zwischen 250 und 1.500 ppm.

In einem seriösen Zahnpasta-Test erfahren Sie, dass es Zahncremes für unterschiedliche Zielgruppen gibt.
Das gängigste Produkt ist eine Universal-Zahnpasta wie zum Beispiel eine von Colgate. Diese bietet einen Rundumschutz für Ihre Zähne. So sorgen die Complete-Zahnpastas der verschiedenen Hersteller für eine Portion Extra-Schutz für die Zähne.
Universal-Zahncremes eignen sich daher zur Zahnreinigung, zum Zahnfleischschutz und zur Kariesprophylaxe.
Die Hersteller statten ihre Zahnpflegemittel zudem mit besonderen Zusätzen aus.
Beispielsweise werben sie für spezielle Produkte mit einer antibakteriellen Wirkung, einem frischen Geschmack oder einem Zahnschmelzschutz.
Wählen Sie eine Zahncreme mit Intensivreinigungseffekt zum Beispiel gegen Plaque, handelt es sich in der Regel um ein stark abrasives Produkt.
Es gibt neben herkömmlichen und abrasiven Zahncremes auch Zahncremes mit Aktivkohle auch sensitive Zahncremes für empfindliche Zähne.
Eine gute Kaufberatung stellt Ihnen zudem unterschiedliche Zahncremes vor. Eine Übersicht über die verschiedenen Arten und ihre Besonderheiten bietet Ihnen die folgende Tabelle:
| Zahnpasta-Kategorie | Vorteil |
|---|---|
| Sensitiv-Zahnpasta
| nur leicht abrasiv, für empfindliche Zähne und entzündetes Zahnfleisch geeignet, besitzt oft eine softe Textur |
| Zahnpasta mit Aktivkohle
| schwarze Zahnpasta mit Aktivkohle und starkem Reinigungseffekt, wirkt antibakteriell |
| Zahngel mit Whitening-Effekt
| enthält aufhellende Stoffe, geeignet für verfärbte Zähne, stark abrasiv durch enthaltene Reibepartikel |
| Zahncreme für Kinder
| enthält kein Zink und kaum Fluorid, milde Zahnpasta ohne Menthol, dafür oft mit Erdbeergeschmack |
Ob weiße oder schwarze Zahnpasta – die Farbe allein gibt keinen Hinweis auf die Reinigungsfähigkeit der Zahnpflegeprodukte.
Interessieren Sie sich für ein Zahngel für weiße Zähne, können Sie auf ein spezielles Produkt mit Whitening-Effekt zurückgreifen.
Allerdings können die Inhaltsstoffe auf die Dauer den Zahnschmelz schädigen. In der Folge kommt es zur Überempfindlichkeit Ihrer Zähne.

Die Zahnpasta von meridol enthält 75 ml. Das erachten wir als praktische Größe.
Trinken Sie viel Kaffee, Tee oder Rotwein, können sich dauerhafte Verfärbungen auf den Zähnen ablagern. In diesen Fällen wirkt Ihr Gebiss durch den Belag gelblich oder sogar bräunlich.
Damit Sie von einem strahlend weißen Lächeln profitieren, eignen sich spezielle Zahncremes für weiße Zähne mit Whitening-Effekt.
Diese nennen sich auch oft „Bleaching-Zahnpasta“. Whitening-Zahngels verfügen über einen hohen RDA-Wert. Dieser Wert gibt die Konzentration der Putzkörnchen in der Paste an.
Tipp: Während Universal-Zahnpasten einen RDA-Wert zwischen 40 und 70 aufweisen, liegt dieser bei Bleaching-Zahncremes bei über 100.
Möchten Sie eine Zahncreme mit diesem Aufhellungseffekt kaufen, zeigen Ihnen gute Zahnpasta-Tests die Vor- und Nachteile dieser Zahnpflegeprodukte. Diese können Sie ebenfalls mithilfe dieser Übersicht abwägen:

Wie die meisten Zahnpasten schützt auch die von Weleda vor Karies. Zahnpasta sollte regelmäßig benutzt werden.
Kinder benötigen besondere Zahncremes, um zuerst das Milchgebiss und später die ersten bleibenden Zähne besonders zu schützen.
Während eine Zahnpasta ohne Fluorid das Risiko einer Zahnerkrankung des Nachwuchses erhöhen kann, gilt Zink als bedenklicher Zusatzstoff in Kinderzahnpasten.
Bei Ihren Sprösslingen sollten Sie zwingend auf zinkhaltige Zahncremes verzichten. Bereits eine geringe Menge dieses Elements kann bei Ihren Sprösslingen zu einer Überdosierung und somit zu gesundheitlichen Komplikationen führen.

Möchten Sie sich eine gute Zahnpasta kaufen, sollte diese zuverlässig Plaque und Speisereste entfernen.
Die beste Zahnpasta wirkt:
Bei Zahngels können Sie zwischen zahlreichen Typen wählen. Alle sollten jedoch für weiße Zähne und die Gesundheit Ihres Mundinnenraums sorgen.
Für eine effektive Mundhygiene wählen Sie eine schonende Zahnpasta.
Diese sensitive Paste oder Creme wirkt im besten Fall leicht abrasiv, um Belege und Bakterien von den Zähnen zu entfernen.
Keinesfalls darf die Paste das Gebiss oder das Zahnfleisch reizen. Dementsprechend stellen sensitive Zahnpasten eine gute Wahl dar. Diese wirken ebenfalls zuverlässig gegen Karies, bieten aber eine sanfte Reinigung.

Beim Kauf einer Zahnpasta empfiehlt sich immer ein Blick auf die Inhaltsstoffe. Einige Stoffe wie Fluorid sorgen für weißere Zähne.
Bei Zahnpasten gibt es verschiedene Typen, die verschiedene Zielgruppen ansprechen. Für die empfindlichen Milchzähne eignen sich eine sensitive und fluoridfreie Zahnpasta.
Mit dem Angebot einer Zahnpasta ohne Fluorid unterscheidet sich die Kinderzahnpasta von Zahnpflegeprodukten für Erwachsene.
Letztere besitzen in der Regel einen leichten bis mittleren Fluorid-Anteil, um die Zahnreinigung zu intensivieren und den Zahnschmelz zu fördern.
Schauen Sie deswegen immer auf die auf der Zahnpastatube aufgedruckten Inhaltsstoffe, um zu erfahren, ob es sich bei dem Produkt um eine fluoridfreie Zahnpasta oder eine Zahncreme mit Fluorid handelt.
Zahnpasta-Vergleiche warnen vor Produkten, die zahnreizende Stoffe enthalten. Als empfehlenswert gelten Zahngels ohne Mikroplastik.

Damit Sie Ihre Zahnpasta gründlich auf den Zähnen und in den Zahnzwischenräumen verteilen können, benötigen Sie eine gute Zahnbürste.
Auch hier können Sie zwischen unterschiedlichen Kategorien wählen. Neben einer klassischen Zahnbürste – auch Handzahnbürste genannt – sind elektrische Zahnbürsten auf Erfolgskurs.
Deren Rotation ermöglicht eine schnelle und effektive Zahnreinigung. Lange Zeit standen diese Modelle in der Kritik, da auf den Bürstenkopf nur ein Klecks Zahnpasta passt.
Allerdings reicht bereits wenig Zahncreme völlig aus, um das Gebiss gründlich zu reinigen und Bakterien im Mundraum im Zaum zu halten.

Es gibt schäumende und weniger schäumende Zahncremes. Diese können Sie je nach Ihren Vorlieben auswählen. Es empfiehlt sich mehrere Produkte wie beispielsweise von meridol zu testen.
Die Konsistenz der Paste oder der Creme entscheidet, wie sehr das Produkt schäumt und sich im Mundraum verteilt.
Allgemeinhin gilt: Saubere Zähne sind der beste Schutz gegen Karies.
Zudem existiert weiteres Zubehör für eine gründliche Reinigung der Zähne. Allen voran sollten Sie regelmäßig auf eine antibakterielle Mundspülung und Zahnseide zurückgreifen.
Beide Produkte helfen dabei, Speiserückstände und Erreger aus dem Mundinnenraum zu entfernen. Damit tragen sie direkt zur Bekämpfung gegen Karies und zu Ihrer Zahngesundheit bei.

Die Zahnpasta von Weleda ist homöopathieverträglich. Dadurch kann Sie auch von Menschen verwendet werden, die darauf besonderen Wert legen.
Bevor Sie eine Zahnpasta kaufen, können Sie den Zahnpasta-Test der Stiftung Warentest zu Rate ziehen. Im Vergleichstest untersuchte das Testinstitut:
Im Zahngel-Test in der Kategorie der Universal-Zahncremes konnte sich das Produkt K-Classic Multicare+Zink von Kaufland durchsetzen. Im Rahmen dieses Zahncreme-Tests erreichten 47 Pflegeprodukte das Gütesiegel „Gut“.

Bei den Zahngels gibt es eine ganze Bandbreite an Marken und Herstellern.
Dabei befinden sich günstige Zahnpastas sowie kostenintensive Zahncremes gleichermaßen auf dem Markt.
Letztere werben mit zahnschmelzfördernden Inhaltsstoffen, welche die Zahngesundheit nachweislich verbessern sollen.
Zu den bekannten Herstellern dieser Zahnpflegeprodukte zählen:
Suchen Sie gezielt nach einer günstigen Zahnpasta, bieten sich die Eigenmarken der Drogerien an.
Beispielsweise gibt es gute und preiswerte Zahnpflegemittel bei DM oder Rossmann. Bei den meisten Anbietern können Sie zwischen flouridhaltigen und flouridfreien Zahnpasten wählen.
Zudem finden Sie bei Naturkosmetikanbietern Biozahncremes. Allerdings handelt es sich hierbei um eine Zahnpasta ohne Fluorid. Alternativen zur gängigen Zahncremes stellen Zahnpulver oder Zahnsalze dar.

Zahncreme gehört zu den alten Hausrezepten gegen lästige Pickel. Der Grund besteht in der antiseptischen Wirkung der Zahnpflegeprodukte.
Tragen Sie einen dünnen Film Zahngel über Nacht auf den Pickel auf, sehen Sie am Morgen eine deutliche Hautverbesserung.
Die Zahncreme entzieht der Epidermis zudem Wasser und trocknet die Hautirritation aus.
Allerdings beinhalten vielen Zahnpflegeprodukte Stoffe, die Ihre Haut reizen können.
Dementsprechend erweist sich der Zahnpasta-Trick nur als Notfalllösung.
» Mehr InformationenTipp: Zahnpasta eignet sich hingegen sehr gut als Hausmittel, um Rostflecken auf Fliesen zu entfernen.
Ein versehentliches Verschlucken von Zahnpasta stellt keinen Grund zur Beunruhigung dar.
Die in Zahncremes enthaltenen Stoffe wie beispielsweise Fluoride sind in geringer Konzentration für die Gesundheit ungefährlich.
Gelangen Kinder in den Besitz zinkhaltiger Zahncreme, sollten Sie allerdings zwingend darauf achten, dass die Kinder die Substanz nicht verschlucken.
» Mehr InformationenBei einer Flugreise können Sie Zahnpasta bequem im Handgepäck transportieren, sofern Sie ein Produkt in Reisefluggröße wählen. Hierbei handelt es sich um Zahnpastatuben, die weniger als 100 Milliliter fassen.
» Mehr InformationenHauptsächlich bestehen Zahnpasten aus Schaumbildnern, Putzkörnern sowie Netz- und Feuchtigkeitsmitteln. Für den Geschmack befinden sich Geschmacks- und Aromastoffe in der Substanz.
Oftmals enthalten sie Farbstoffe. Vorwiegend bei Kinderzahnpasten für Kinder besteht der Sinn darin, die Zahngels kinderfreundlich aussehen zu lassen.
Zusatzstoffe wie beispielsweise Zink und Fluoride dienen dabei der Zahnprophylaxe und dem Schutz vor Karies. Des Weiteren bestehen die Zahnpasten aus Konservierungsstoffen.
Wie lange Ihre Zahnpasta haltbar ist, verrät Ihnen das angegebene Haltbarkeitsdatum. Ungeöffnete Zahncreme hält praktisch unbegrenzt.
» Mehr InformationenGerade in Zusammenhang mit dem Inhaltsstoff Fluorid wird bei Zahnpasta immer wieder von schädlichen Wirkungen für den Verbraucher gesprochen. Doch hier gibt es keinen Grund zur Sorge, obwohl es zu ernsthaften gesundheitlichen Konsequenzen kommen kann, wenn der Stoff in einer Überdosierung aufgenommen wird. Es müsste der Inhalt von mehreren Zahnpastatuben zu sich genommen werden, um überhaupt in den mg-Bereich zu kommen, wo die gefährlichen Begleiterscheinungen auftreten können.
Dasselbe gilt auch für Zink, welches sich ebenfalls in diversen Zahncremes finden lässt. Einzig Minderjährige sollten den Gebrauch zinkhaltiger Zahnpasta unterlassen, da deren täglicher Zinkbedarf über den täglichen Lebensmittelbedarf bereits gedeckt ist.
» Mehr InformationenPlatzierung | Produktname | Bewertung | Whitening-Effekt | Vorzüge | Kosten | Verfügbar: |
|---|---|---|---|---|---|---|
Position 1 |
Complete Protection von Parodontax
| sehr gut | Fluorid eingearbeitet | ca. 17 € | ||
Position 2 |
Classic Fluoridfreie Zahnpasta von Parodontax
| sehr gut | Hemmung von Zahnfleischbluten | ca. 5 € | ||
Position 3 |
Whitening-Zahnpasta von Marvis
| sehr gut | Geringe Schaumproduktion | ca. 28 € | ||
Position 4 |
MultiCare Sanftweiß von Sensodyne
| sehr gut | Fluorid eingearbeitet | ca. 17 € |
Jeden Monat erreichen unzählige Produktneuheiten die Shops des Internets. Wir prüfen die Angebote regelmäßig und überarbeiten unsere Tabellen auf Basis der neuesten Daten.
In unserem Vergleich werden die relevantesten Merkmale der Produkte betrachtet und in unseren Tabellen übersichtlich präsentiert. Unsere Ratgeber bieten weiterführende Informationen, um eine bessere Entscheidungsfindung zu unterstützen.
Die Fachbereiche unserer Redaktion sind mit den Anforderungen der jeweiligen Produktkategorie eng vertraut und bewerten nach objektiv festgelegten Vergleichskriterien. Das zusätzliche Lektorat garantiert höchste Qualität.