- Beeindruckend klare Aufnahmequalität
- Kaum merkliche Verzögerung
- Funktioniert mit vielen gängigen Systemen
- Etwas komplexer Installationsprozess

BILD.de stellt Ihnen im Capture-Card-Vergleich 2025 die verschiedenen Kategorien der Capture-Cards vor. In unserer Kaufberatung vermitteln wir Ihnen vor allem Infos zur Auswahl des passenden Anschlusses. Dabei erläutern wir, wieso interne Capture-Cards mit einem PCIe-Anschluss am beliebtesten sind und vor allem unter PC-Gamern als Nonplusultra gelten.
Eine Capture-Card kommt im Streaming und bei anderen Bildschirmaufnahmen zum Einsatz. Sie entlastet die Hardware des PCs, Notebooks oder eines anderen Geräts. Vom Grundsatz her kommt eine Capture-Card für nahezu jedes Gerät infrage:
Hinweis: Ob Sie die Capture-Card nicht nur grundsätzlich, sondern tatsächlich bei Ihrem Gerät benutzen können, hängt von den verfügbaren Anschlüssen ab. Fast immer können Sie eine externe Capture-Card anschließen; hierfür hat die Capture-Card HDMI-Anschlüsse oder USB als Capture-Card-Anschlüsse. Die Einsatzmöglichkeiten der internen Capture-Card sind auf den PC beschränkt.
Während die Capture-Card die Rechenleistung zur Bildschirmaufnahme übernimmt, können Sie Ihr Gerät mit der maximalen Leistung und Geschwindigkeit zum Spielen oder für andere Aktivitäten benutzen. Sie profitieren von der Arbeit einer Capture-Card also in mehrfacher Hinsicht.

Capture-Cards eignen sich in der Regel für Gaming und Live-Streams.
Damit die Streams zügig laufen und die Spiele sowie Kameraaufnahmen für Zuschauer ansprechend sind, gilt es, die Art des Anschlusses Ihren Ansprüchen anzupassen. Hierbei hilft die folgende Tabelle:
| Typ | Eigenschaften und kompatible Geräte |
|---|---|
| externe Capture-Card mit USB |
|
| externe Capture-Card mit HDMI |
|
| interne Capture-Card mit PCIe |
|
So gut wie jeder Hersteller verkauft die Capture-Card mit Software. Die Capture-Card-Software dient dazu, die Aufnahmen individuell zu regulieren. Ob die Software gut ist, hängt unter anderem von der Marke und der Programmierung ab; unter Gamern mit hohen Ansprüchen ist es Gang und Gäbe, auf die professionelle Software eines Drittanbieters zurückzugreifen.

Die maximale Bildrate einer Capture-Card kann modellabhängig stark variieren.
Es kristallisiert sich bereits heraus, dass hauptsächlich Gamer eine Capture-Card kaufen. Eine günstige Capture-Card steht aufgrund der hohen Gaming-Anforderungen nicht zur Debatte.
BILD.de empfiehlt Ihnen, in Qualität zu investieren und dadurch die Hardware Ihres PCs mit maximaler Effizienz zu entlasten.
Die Anforderungen ans Gaming setzen zunächst voraus, dass Sie beim Anschlusstypen HDMI, USB oder PCIe den höchsten Standard wählen. Unterhalb von USB 3.0 oder HDMI sollte nach Ansicht von BILD.de bei externen Capture-Cards nichts laufen; besser sind USB 3.2 und HDMI 2.1. Bei internen Festplatten ist der PCIe-Standard 2.1 den älteren PCIE-Standards und alternativen Anschlüssen vorzuziehen.
An sich reicht eine Full-HD-Auflösung aus. In Anbetracht der Tatsache jedoch, dass Ihre Zuschauer eventuell dem Streaming auf größeren Bildschirmen folgen und das Bild dort attraktiv aussehen soll, ist wiederum eine Capture-Card mit 4K eine bessere Anschaffung.
Unabhängig davon, ob Sie eine Capture-Card für die Switch suchen oder bei ALDI, auf einer Vergleichsseite oder sonst irgendwo kaufen, sollten Sie die Informationen definitiv zur Kenntnis nehmen:
Sie können auf eine 4K-Auflösung verzichten, um zu sparen. Aber ein Mindestkriterium sollte Ihre Capture-Card immer erfüllen: eine Aufnahmefrequenz von 60 Hz. Zudem sollte die Capture-Card imstande sein, Eingangsfrequenzen von bis zu 240 Hz zu verarbeiten.
Die Capture-Card übernimmt die erforderliche Rechenleistung zur Durchführung einer Video- und eventuell auch Tonaufnahme, was Ihr Gerät entlastet.
» Mehr InformationenDer Anschluss einer Capture-Card erfolgt extern durch Einstecken der HDMI- oder USB-Kabel in die Geräte, während der interne Anschluss durch Einstecken in den PCIe-Slot vollzogen wird.

Sie finden auf der Suche nach der passenden Capture-Card auch Modelle für Notebooks.
Sie nutzen nach dem Anschluss der Capture-Card eine Software, um die Video- und Tonaufnahmen zu verarbeiten.
» Mehr InformationenDas Institut hat bisher keinen Capture-Card-Test vorgenommen (Stand: Juli 2022).
» Mehr InformationenBeliebte Fabrikate stammen unter anderem von Elgato, HAMA und Blackmagic.
» Mehr InformationenIn diesem YouTube-Video stellen wir das Elgato Game Capture HD60 Pro vor und vergleichen es mit dem HD60 S Modell. Erfahre, warum dieses Capture-Card-System die perfekte Wahl für alle Gaming-Enthusiasten ist. Wir zeigen dir die Unterschiede und Vorteile beider Modelle, um dir bei der Entscheidung für dein nächstes Gaming-Erlebnis zu helfen.
Platzierung | Produktname | Bewertung | Max. Aufnahmequalität per HDMI | Vorzüge | Kosten | Verfügbar: |
|---|---|---|---|---|---|---|
Position 1 |
4K S von Elgato
| sehr gut | Beeindruckend klare Aufnahmequalität | ca. 179 € | ||
Position 2 |
HD60 X von Elgato
| sehr gut | Eindrucksvolle Leistungsfähigkeit | ca. 119 € | ||
Position 3 |
Live-Gamer Mini GC311 von AverMedia
| sehr gut | Cross-App Streaming-Unterstützung | ca. 93 € | ||
Position 4 |
Cam Link 4K von Elgato
| sehr gut | Auch für Laptops passend | ca. 83 € | ||
Position 5 |
Ripsaw HD von Razer
| sehr gut | 2 Videobuchsen | ca. 151 € |
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