
Um das Renngeschehen ganz nah am Rennsitz zu haben, ist ein spezieller Ständer für den Monitor oder das TV-Gerät notwendig. Je nach Modell oder Ausführung lassen sich diese Halterungen entweder direkt am Racing-Seat befestigen oder sie stehen direkt davor auf dem Fußboden.
Playseats sind für Gaming- und Simulationsfans das Größte. Es gibt sie von verschiedenen Herstellern – beispielsweise von Fanatec, Blueprint, Alcantara, Nacon, Bastuck, Next Level Racing oder Competition Pro – teilweise mit sehr unterschiedlichem Zubehör. Um den besten Racing-Seat zu finden, sind Kompatibilität, Ausstattung und Einstellbarkeit wichtig. Es gibt einige Modelle in Playseat-Tests im Internet, die beispielsweise speziell für das PlayStation-Racing konzipiert wurden oder bestimmte Modelle, die nur mit einer speziellen Plattform kompatibel sind.
Der als Playseat bekannte Rennsitz muss allerdings nicht nur mit dem Endgerät kompatibel sein. Es ist sehr wichtig, dass er auch mit Lenkrad, Pedalen und der optionalen Gangschaltung kompatibel ist. Dieses Zubehör müssen Sie zusätzlich zum Racing-Seat erwerben, wenn es nicht bereits zum Set des Herstellers gehört. Wenn Sie dieses Zubehör bereits besitzen, ist es sinnvoll, einen Stuhl zu kaufen, der mit dem vorhandenen Zubehör kompatibel ist. Es ist nicht wichtig, von welchem Hersteller der Playseat stammt oder ob es sich um einen günstigen Racing-Seat von einer unbekannten Marke handelt.
Tipp der BILD.de-Redaktion: Es ist sehr wichtig, dass der gewählte Racing-Seat kompatibel mit PC, Mac oder Spielekonsole ist. Nicht jeder Racing-Seat ist immer mit allem kompatibel. Eine Rennsimulation oder ein Driving-Simulator läuft entweder auf dem PC oder Mac oder aber auf einer Spielekonsole, wie Xbox oder Playstation. Darüber hinaus sollten Sie auf Gaming-Equipment achten, das Sie bereits zu Hause haben. Eine Hilfestellung der Stiftung Warentest gibt es in diesem Bereich nicht. Die Verbraucherschützer testen zwar Spielekonsolen, aber kein Zusatzequipment wie Racing-Seats.